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    Fanfics & Geschichten Diskutiere über Zwielicht in dem Wiki & Community Forum; *so hier nun das nächste Kap -bitte RechtSchReibFehlEr überlesen* Kapitel 5: Das Anwesen Lanned Es war bereits nach 22 Uhr, ...

    1. #11
      Koukoku
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      Standard AW: twilight

      *so hier nun das nächste Kap -bitte RechtSchReibFehlEr überlesen*

      Kapitel 5: Das Anwesen Lanned


      Es war bereits nach 22 Uhr, als Chiara endlich die kleine Auffahrt fand. Sie war so von Gebüschen versteckt, das sie beinahe vorbeigefahren wäre. Sehr vorsichtig, damit sie den Lack des Mietwagens nicht verkratzte, fuhr sie die schmale Auffahrt entlang.


      Ein paar Minuten fuhr sie den Weg entlang und wollte sich gerade Fragen, ob der Weg nicht bald enden müsste, als sich die Bäume vor ihr teilten und den Blick auf ein riesiges Haus freigaben. Chiara trat auf die Bremse. So etwas hatte sie nicht erwartet. Wie auf einer einsamen Lichtung, stand das Haus da. Schnell aber hatte sie sich wieder gefasst und fuhr näher an das Haus heran.


      Sie stieg die drei Treppen zum Hauseingang empor und schon ging das Außenlicht an. Erschrocken trat Chiara einen Schritt zurück. Das Haus war doch schon eine Zeit lang nicht mehr bewohnt, warum also wurde das Außenlicht nicht abgeschaltet? Sie schloss die Haustür auf und tastete vorsichtig nach dem Lichtschalter.


      Sie ließ die Tür offen, ging zurück zum Auto und holte ihren Koffer heraus. Sie stellte den Koffer in den Flur und schaute sich anschließend im Erdgeschoss um. Der Flur war nicht sehr breit, doch als sie in das angrenzende Zimmer trat, war dieses dafür umso größer: Ein Wohnzimmer, das überhaupt nicht altmodisch eingerichtet war – so wie sie ihre Tante gekannt hatte- sondern ganz modern. So kenne ich meine Tante gar nicht. Ihre Wohnung war vollgestopft mir alten Gegenständen .... und hier.... An der hintersten Wand, stand ein Bücherregal und zwei gemütliche Sessel. Eine weitere Glastür, führte hinaus in den Garten.


      Durch das Wohnzimmer kam man in einen weiteren Raum, von dem Chiara keine Ahnung hatte, für was dieser gut sein sollte. Bis auf ein paar Bilder an der Wand, war der Raum leer. Sie ging zurück ins Wohnzimmer und auf der anderen Seite des Zimmer sah sie eine Treppe, die nach oben führte.


      Oben angekommen, stand sie in einem weiteren Flur. Durch Bewegungsmelder, ging das Licht hier alleine an. Das erstaunte Chiara, mit so etwas hatte sie nicht gerechnet. Ein paar Pflanzen standen an der Wand. Aus purer Neugier berührte sie die Erde, sie wollte wissen, ob die Pflanzen Wasser brauchten. Doch sie musste feststellen, das die Erde feucht war. Jemand hatte sich also um die Pflanzen gekümmert. Aber wer? Ihr wurde nicht gesagt, das ihre Tante einen Gärtner oder ein Hausmädchen hatte.


      Sie erkundete das Haus weiter, ein schönes, gemütlich eingerichtete Badezimmer und ein großes Schlafzimmer, mit einem großen Bett. Aber nirgends konnte sie auch nur Anzeichen von Staub oder Spinnenweben erkennen. Als ob das Haus, gerade erst gereinigt wurde. Als Chiara nun das Bett sah, überkam sie die Müdigkeit. Vielleicht sollte sie sich erstmal schlafen legen, morgen konnte sie das Haus ja immer noch weiter erkunden.


      Nur ihren Schlafanzug und ihren Kulturbeutel holte sie aus dem Koffer. Die Tür schloss sie ab, dann ging sie wieder nach oben. Sie putzte sich noch die Zähne, bevor sie zurück ins Schlafzimmer ging und sich auf das weiche Bett fallen lies. Die Bettdecke war kalt, doch das ignorierte Chiara. Kaum hatte sie die Augen geschlossen, war sie auch schon eingeschlafen.


      Der Mond warf sein weißes Licht in das Schlafzimmer. Ein Schatten huschte durch das Zimmer. Dann blieb er am Bett stehen und beobachtete Chiara. Diese lag auf der Bettdecke und schlief munter weiter. Der Schatten bewegte seine Hände, hob Chiara sachte an, zog die Bettdecke unter ihr hervor und deckte sie zu.
      Zwielicht

      Trenne dich nie von deinen Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben.

    2. #12
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      Daumen hoch AW: twilight

      Aaahh! - Da hätte ich ja fast deine neue Geschichte verpasst!;)

      Toll - wie du mit so wenig Mitteln derart Spannung erzeugen kannst.
      Chiara ist echt mutig - so ein großes leeres Haus und dann gleich dort übernachten!
      Bin gespannt, wie's weitergeht und was für ein Mensch Chiara ist.:)


    3. #13
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      Standard AW: twilight

      Wiedermal eine interressante Geschichte von dir:)

      Ich bin schon neugierig wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
      Was wohl alles im 6ten Kapitel passiern wird.?

    4. #14
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      Standard AW: twilight

      WOW ! Die Geschichte ist voll gut beschrieben ! Echt richtig klasse geschrieben ! Bitte mach schnell weiter ! :yes

      Grosses Lob !

    5. #15
      Koukoku
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      Standard AW: twilight

      Kapitel 6: Merkwürdigkeiten


      Als Chiara am Morgen aufwachte, regnete es schon wieder. Sie streckte sich und drehte sich auf die andere Seite. Dabei zog sie die Decke noch enger an sich. Sie fröstelte etwas, doch sie hatte ja die Decke, die sie warm hielt. Wann habe ich mich eigentlich zugedeckt? Ich kann mich nicht daran erinnern. Sie zuckte mit den Schultern. Wahrscheinlich hab ich irgendwann die Nacht danach gegriffen.


      Sie blieb noch eine Weile im Bett liegen, ehe sie das warme Bett verließ und ins Bad ging. Sie nahm eine schöne, heiße Dusche und wickelte sich anschließend in eines der dicken Handtücher. Die Haare trocknete sie kurz ab und ließ sie wild über ihre Schultern fallen. Sie putze ihre Zähne und ging anschließend, immer noch in das Handtuch gewickelt, in den Flur. Sie wollte hinunter zu ihrem Koffer, um sich frische Klamotten zu holen. Dabei musste sie allerdings am Schlafzimmer vorbei. Gerade war sie daran vorbeigegangen, als sie inne hielt und wieder zurück ging. Auf einem kleinen Stuhl, ganz in der Nähe ihres Bettes, lagen ihre Klamotten. Ein roter Pullover mit einem weißen Streifen, der quer über den ganzen Pullover verlief. Und eine schwarze Jeanshose. Dazu ihre Unterwäsche und ein frisches paar Strümpfe.


      Was sollte das? Chiara war sich ganz sicher, dass sie die Sachen nicht dorthin gelegt hatte. Sie war sich nicht nur ganz sicher, sie wusste ganz genau, dass sie ihre Sachen im Koffer gelassen hatte. Was ging hier vor? Sie bekam eine leichte Gänsehaut. Doch sie hatte, dass Gefühl, das sie sich nicht fürchten musste.


      Sie nahm die Klamotten und ging damit zurück ins Bad. Sie zog sich an, föhnte ihre Haare und ging anschließend hinunter ins Erdgeschoss. Sie hatte zwar gestern gesehen, dass sich die Küche im Erdgeschoss befand, jedoch hatte diese nicht betreten. Das wollte sie jetzt nachholen. Außerdem wollte sie nachschauen, ob etwas zu Essen da war - was sie sehr stark bezweifelte - und dann musste sie noch einkaufen gehen.


      Gähnend betrat sie die Küche. Sie war groß, wie jeder Raum, und hell. Fenster waren zu zwei Seiten angebracht und somit fiel genug Licht in die Küche, damit tagsüber kein Licht gebraucht wurde. Sie durchstöberte die Schränke. Teller, Tassen, Schüsseln, Besteck, alles war da. Und dort sah sie den Kühlschrank. Sie ging darauf zu und öffnete ihn.


      Chiara blieb der Mund offen stehen. Sie wusste nicht, was sie dazu sagen sollte. Der Kühlschrank war voll. Getränke, Obst, Käse, Wurst, einfach alles war da. Sie nahm die einzelnen Verpackungen heraus und schaute aufs Haltbarkeitsdatum. Alles war noch frisch. Auch Tee hatte sie bei dem Durchstöbern der Küche gefunden. Sie kochte sich Pfefferminztee und ging ins Wohnzimmer.


      Sie ließ sich auf das große Sofa sinken und ließ den Blick in aller Ruhe noch einmal durch den Raum wandern. Ihr Blick blieb bei dem schwarzen Flügel hängen. Eine einzelne rote Rose stand, in einem Glas, auf dem Flügel. War die Rose gestern auch schon da gewesen? Bestimmt. Ich war wohl einfach zu müde, um sie zu bemerken. Vorsichtig nippte Chiara an ihrem Tee.


      Da viel ihr ihre Freundin ein. Sie hatte versprochen anzurufen, sobald sie angekommen war. Das hatte sie total vergessen. Sie stellte die Tasse auf den Glastisch und ging zu ihrer Handtasche, die sie neben den Koffer gelegt hatte und holte ihr Handy hervor. Sie schrieb ihrer Freundin eine kurze SMS: Sorry, hab ganz vergessen anzurufen. Bin gut angekommen. Ruf dich später an.
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    6. #16
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      Standard AW: twilight

      Alles sehr seltsam.
      Obs wohl das Werk des blinden Buttlers war :D
      Bin schon gespannt am 7ten Teil.

    7. #17
      Koukoku
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      Standard AW: twilight

      *und da kommt das nächste Kap, viel Spaß beim lesen*

      Kapitel 7: Schatten

      Chiara hatte sich viel Zeit gelassen, um das ganze Haus zu besichtigen. Zum Schluss war sie in der Bibliothek hängen geblieben. Sie hatte ein paar interessante Bücher gefunden, die sie herausgenommen und auf den runden Tisch am Kamin gelegt hatte. Sie wollte auf jeden Fall diese Bücher mit nach Hause, nach Deutschland nehmen.

      Doch über ihre Tante hatte sie nichts Interessantes gefunden. Als Chiara das Haus erkundet hatte, war ihr ein weiteres Schlafzimmer aufgefallen. Es war wesentlich kleiner, doch in diesem Zimmer befanden sich die meisten Bilder, von ihrer Tante. Und auch ein paar Bilder von ihr waren dabei.

      Auf der braunen Kommode, die unter dem Fenster stand, stand ein weiterer Bilderrahmen. Darauf war ein Mann zu sehen, der in die Kamera lächelte. Er hatte blonde Haare und braungrüne Augen. Sie war wie von ihm gefesselt. Doch schließlich riss sie sich zusammen und ging wieder aus dem Zimmer. Dabei bemerkte sie aus dem Augenwinkel einen Schatten.

      Sie blieb stehen, zögerte erst einen Moment, drehte sich dann aber um. Sie ließ ihren Blick durch den Raum wandern, doch es stand alles so da, wie vor wenigen Sekunden. Nichts deutete darauf hin, dass sich irgendetwas bewegt hatte. An eine Einbildung glaubte sie nicht. Sie war also nicht alleine. Wer auch immer noch in diesem Haus war, er wollte ihr nichts tun, genügend Gelegenheiten hatte es bereits gegeben.

      Zum Beispiel, als sie das Haus betrat und nach dem Lichtschalter im Flur tastete, dann als sie sich in dem unbekannten Haus umschaute, die Nacht, als sie erschöpft in das Bett gefallen war, der Morgen danach, als sie unter der Dusche stand. Doch nichts. Nicht einmal, nicht einen Moment, hatte sie das Gefühl gehabt, dass ihr Gefahr drohte. Aber woher kam dieses Gefühl? So etwas hatte sie noch nie gefühlt, das Gefühl keine Angst zu haben.

      Chiara machte einen kleinen Abstecher in die Küche, schenkte sich erneut Tee in ihre Tasse ein und ging damit ins Wohnzimmer. Erst jetzt merkte Chiara, dass es aufgehört hatte zu regnen. Es war zwar immer noch bewölkt und nur wenige Sonnenstrahlen schafften es, sich ihren Weg zu bahnen, doch es freute sie. Jetzt konnte sie endlich in den Garten ohne einen Regenschirm mitzunehmen. Sie stellte die Tasse auf dem Glastisch ab und öffnete die Balkontür. Ein kühler Luftzug wehte herein und es fröstelte sie etwas. Doch sie zog die Strickweste enger an sich und schlüpfte in ihre Schuhe.

      Der Duft von nassem Blättern und Holz drang zu ihr herüber. Sie atmete tief ein. Sie liebte es, nach dem Regen im Wald spazieren zu gehen. Dann konnte sie sich am besten entspannen. Auch so eine Angewohnheit, die sie von ihrer Tante übernommen hatte. Doch zurzeit hatte sie sehr wenig Zeit. Erstens hielt sie die viele Arbeit davon ab und zum Anderen gab es in Frankfurt keinen Wald, wo sie sagen konnte: hier kann ich mich entspannen.

      Da hatte sie plötzlich eine Idee. Solange es nicht regnete, das Wetter konnte sich ja jederzeit ändern, beschloss sie, einen kleinen Spaziergang zu machen. Schnell ging sie ins Haus zurück, holte ihre Schlüssel und machte sich anschließend auf den Weg. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie den Rand der Bäume erreicht hatte. Fast lautlos und so schnell, dass sie es beinahe nicht bemerkt hätte, sah sie, wie ihr der unbekannte Schatten folgte.
      Zwielicht

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    8. #18
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      Standard AW: twilight

      *so nächstes Kapi ist da*

      Kapitel 8: Tante?

      Eine ganze Weile schon, lief sie durch den Wald. Die Uhrzeit hatte sie völlig vergessen. Sie ließ sich von der Natur völlig fesseln. Sie beobachtete, wie die wenigen Sonnenstrahlen durch die Blätter der Bäume drangen und genoss die Ruhe. Der Wind kam auf, wehte ihr erst ins Gesicht und ließ sie leicht zittern. Aber nur wenige Minuten später, änderte der Wind seine Richtung.

      Der Wind wurde stärker. Er wehte Chiara in den Rücken, als wolle er, dass sie weiterginge. Und sie folgte ihm. Lies sich von dem Wind führen. Immer weiter ging es in den Wald. Je weiter sie ging, umso dunkler wurde es. Langsam wurde der Wind schwächer und schließlich gelangte sie auf eine kleine Lichtung.

      Überall blühten Blumen und das leise Summen der Bienen war zu hören. Die Sonne erhellte fast die gesamte Lichtung. Chiara kam es so vor, als hätte sie die Wirklichkeit verlassen und wäre in einem Märchen. Sie musste plötzlich blinzeln, weil sich vor ihren Augen etwas abspielte, was sie noch nie zuvor gesehen hatte. Das Licht zog sich langsam zusammen, als würde es jemand zusammendrücken und immer klarer kam eine Person zum Vorschein.

      Unfähig sich zu bewegen, stand Chiara da und beobachtete, wie das Licht zu einer Person wurde. Einer Person, die sie nur zu gut kannte. „Tante“, mehr brachte sie nicht heraus. Ein einziges Wort, doch es reichte, damit diese absurde Person die Augen öffnete und Chiara anlächelte. Was ging hier vor? Sie hatte Angst und zitterte. Das konnte nicht sein. Sie ging einen Schritt zurück.

      „Hab keine Angst, Chiara“, fing plötzlich die Gestalt an zu sprechen.
      „Woher .... das....“, Unglauben war in ihrer Stimme zu hören.
      „Nein, das ist kein Traum. Ich bin es wirklich, deine Tante.“ Die Gestalt kam näher, aber noch immer leuchtete sie.
      „Wie kann das sein? Du bist tot? Das muss ein Traum sein.“
      „Nein, das ist kein Traum. Ich würde es dir gerne erklären, bitte Chiara, hör mir zu.

      Chiara wusste nicht, was sie davon halten sollte. Aber sie nickte. Diese Gestalt, die sich als ihre Tante ausgab, winkte sie zu sich, doch Chiara konnte sich nicht bewegen. Ihr Körper wollte ihr nicht gehorchen. Doch warum? Wenn es doch wirklich ihre Tante war, dann brauchte sie doch keine Angst zu haben?

      „Ja es stimmt, ich bin tot, aber ich wollte es so. Chiara, schon seit Generationen ist es in unserer Familie üblich, sich zu opfern, zu sterben, um die Menschen zu beschützen. Es liegt in unserem Blut und es ist unser Erbe, zu sterben, um die Menschen vor den kalten Wesen zu schützen. Und es ist auch dein Erbe. Du musst sterben. Sterbe und komme zu uns.“ Die Gestalt streckte eine Hand nach Chiara aus.

      Chiara reagierte nicht. Was sagte ihre Tante da? Sie sollte sterben? Ein Erbe? Um die Menschen zu schützen? Wer waren die kalten Wesen? So viele Sachen gingen ihr durch den Kopf, dass sie nicht mehr klar denken konnte. Sie schaute dieser fremden Gestalt, ihrer Tante, in die Augen. Ihre Augen leuchteten gelb und weiß zugleich und kaum hatte sie ihrer Tante in die Augen geschaut, wurden ihre leblos. Sie dachte an nichts mehr, ihre Gedanken waren leer. Sie machte einen Schritt auf ihre Tante zu und noch einen.

      Plötzlich hatte sie das Gefühl, ihr Körper würde brennen. Ihr wurde heiß und sie hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Dann war es plötzlich kalt. Etwas Kaltes umschloss ihren Körpern. Drückte sie fest an sich und ein Knurren war zu hören. Doch sehen konnte sie nichts. Alles war verschwommen. Das Letzte was sie sah, bevor sie das Bewusstsein verlor, war, wie erschrocken ihre Tante geschaut hatte und zurück gewichen war. Dann hatte sich ihre Tante aufgelöst.
      Zwielicht

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    9. #19
      Mishiranuhito
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      Daumen hoch AW: twilight

      die geschichte ist cool!:enjoy
      lg Kagome

    10. #20
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      Standard AW: twilight

      Wow - eine schöne Vision! Plötzlich weitet sich alles ins Mysthische - Muss ja nicht sagen, dass ich schon gespannt bin, wie's weiter geht.


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