Kapitel 1
Seitdem der Krieg vor 15 Jahren endete Herrscht eine neue Gesetztes-Ordnung.Es gibt keinen König mehr , nur einen Ältesten Rat das die Zukunft des Reiches bestimmt.Viele Dörfer und Städte waren zuerst froh darüber keine Königsteuer mehr zu bezahlen.Darunter auch die Vorstadt Sabyr.
Sabyr, eine Vorstadt mit Bauern die lediglich ihren eigenen Sorgen hinterher rennen kann aber auch seinem Schicksal überlassen ist .
Und hier fängt unsere Geschichte an mit dem jungen Sohn von einem ehemaligem Waffenschmied Tura der einst für den König die Waffen herstellte. Der ehemalige Schmied der sich nur noch Sorgen um seinen Sohn Gedanken macht das er einst seinen wahren Weg findet.
„Warum kommst du wieder zu spät Lennard ?“sprach sein Vater zu seinem einzigen Sohn.“Ich hatte was Zutun gehabt Vater“sagte Leannard „Sag mir ,hast du dich wieder geprügelt ?Ich hab dir schon einmal gesagt das Hass nur Hass hervorruft.“
Lennard schaute betrübt von der Mitte der Werkstatt in das Fenster wo man den alten Berg Dehset sah wo früher eines der berühmten Schlachten von früher stattfand sah.Als Lennard seinem Vater dann in die Augen sah sagte er mit leichtem Zorn „Sie hatten meinen Freund mit Stöcken niedergeschlagen,sollte ich einfach zusehen oder schlimmer... abhauen!?!“
Wo Tura die zornigen Augen seines schon fast erwachsenen Sohnes sah hielt er eine Weile inne und setzte sich auf den Stuhl das neben der Werkbank war.“Dein Freund hat bestimmt wahrscheinlich nicht umsonst den Zorn oder die Aufmerksamkeit der Schlägerjungs auf sich genommen.Bestimmt hat er den anderen was geklaut oder ähnliches“.
„Sowas tut er nicht !„Unterbrach er seinen Vater. „Er ist ein Lehrling des Tempels, er weis ,dass er nicht mit so etwas lange im Tempel bleiben könnte“
Der Tempel aus dem Lennards Freund kam war ein unabhäniges Gebäude wo die Lehren des Friedensgott Anorimaton paktiziert wird und die Lehren der Selbstverteidigung.
„Du bist ein echter Dickkopf....Sie war einst auch so.“Plötzlich wurde es ganz ruhig in der Werkstatt,so ruhig das man den sanften Wind hörte, wie sie durch die Rillen der alten Werkstatt pfeiften. Als beide sich wieder anschauten legte Tura seine Hand auf Lennards Schulter und sagte: „Du bist das einzige was mir von deiner Mutter übrig geblieben ist“Dass sein Vater sich immer Sorgen machen würde wusste er als Sohn doch er ahnte bereits das sein Vater ihn an seiner Seite als Schmied haben wollte.“So und jetzt geh und hol uns beiden was zu Essen für den Abend.“Lennard nickte.
Sabyr bestand hauptsächlich aus Häusern und ein paar Läden an denen Kräuter und Früchte verkauft werden.Die meisten Vorräte mussten sich die Bewohner von der Stadt Ringa holen die nur 1 Stunde mit dem Fußmarsch entfernt war.
„Es wird nicht aufhören,es wird nicht aufhören“Lennards Gedanken kreisten nur noch um diese Schlägerjungs die alle mit einander sogar verwandt waren.Es dachte fast den ganzen Waldweg entlang über diese Schläger bis er die Stadt erreichte .Die Tage in diesem Reich waren immer lang um diese Jahreszeit daher war es nicht verwunderlich das Lennard schon am Hals schwitzte doch Lennard war es schon gewohnt und hatte stets seinen Strohhut und sein leichtes Gewand aus Wolle,dass zusammengehalten wird mit einem Schultergürtel.
Schließlich erreichte er die Stadt Ringa und stoppte an der Stadt-Mauer das aus altem roten Stein bestand.Neben dem großen Eingangstor war ein Turm aus Holz das einen eher schäbigen Dach von sich zeigte und der Rest irgendwie in 10 Minuten erbaut wurde.
„Na mein Sohn, was führt dich in unsere schöne Stadt?“Kam eine Stimme von einem Schatten das aus der oberen Etage des Wachturms kam. Lennard kneifte die Augen zu und schaute nach oben in die Richtung wo die Stimme kam. „Ich will was zu Essen kaufen!“antwortete er mit einer leicht erhöhten Stimme.Es kam eine sekundenlange Pause bis der Schatten regte und plötzlich machte dieser Schatten eine Regung was zu einer Ertönung einer Glocke erzeugte.Die riesige Mauer die so hoch wie 10 Mann war regte sich plötzlich und öffnete sich.
Als das Tor offen stand bedankte sich Lennard mit einer Kopfbewegung und tritt ein.
Es war schon eine Woche her seitdem er die Stadt besuchte.Als er das letzte mal hier war erinnerte er sich das er ein Mädchen gesehen hatte, die als Verkäuferin in einem Blumengeschäft arbeitete.
Lennard war 16 und hatte noch keine Ahnung wie er mit Mädchen reden sollte doch an diesem Tag beschloss er zu ihr zu gehen und Sie anzusprechen.Allein der Gedanken brachte ihm kalte Hände.
Der Weg zu diesem Blumengeschäft war direkt auf dem Weg seines gewesen worauf er eigentlich ziehen wollte um Essen zu kaufen.
Die Hauptstraße der Stadt führte in das Marktviertel was neben dem Viertel der hohen Kunst lag.
Lennard war noch nie da doch irgendwann will er dort hingehen wenn er nächstes mal mehr Zeit hat.Auf dem dem Fuß bemerkte das die Straßen wie immer sehr sauber war .Dass verwunderte ihn zumal soviele Menschen hier rumlaufen mit all ihrem Zeug .Es gab kaum Bettler in Ringa was aber nicht bedeutete das es keine armen Leute in der Stadt gab nur wurden sie geschickt von der Stadt in ein anderes Viertel verschoben wo nur wenige Wachmänner sich trauten ganz zu trauen von den Händlern.Die Stadt roch nach vielen Gerüchen doch Lennard konzentirerte sich nur auf ein Geruch....der Geruch nach Jasmin.
Lennard stoppte plötzlich als er das Haus sah das praktisch kurz vor einer Explosion voller Blumen stand.Er bemerkte nicht das sein Mund offen war ….zu weit offen für eine normale Laune.
Haare so braun wie Kaffebohnen
Funkellnde Augen das kein Stern trotzen könnte.
Ein Kleid das aus dem Blumenmustern Garten Edens gleich war.
Lennard war verliebt in das Blumenmädchen das jedes Wochenende ihrer Mutter half beim Verkauf.
Die Stadt war ständig in Bewegung wie ein Fluss.Doch der verliebte Junge mekrte nicht das ihn ständig die anderen reisenden Bewohner der Stadt beim vorbeilaufen stießen. Manch einer schaute zurück manch einer nicht.Aus dem Nichts packte jemand Lennard an die Schulter und zock ihn zu sich.Lennard zuckte zusammen und ließ seine Augen nach links gleiten.Er roch den Geschmack nach Alkohol....nach starkem Alkohol.
„Du-Bi-st -ver-lieeeebt-mein-Freund ,aber ganz schwer mein Freund das ist ja schon fast Folterung wenn man dich anschaut hahahaha“Als sich Lennard umdrehte erblickte er einen ein-kopf-größeren Mann mit langen Haaren das durch einen Wollhut verdeckt war. „Was willst du von mir du ?“sagte Lennard und befreite sich vom Schwitzkasten . „Mnsch Junnnge durschs rumstehen und anglotzen wirst du ihr Hers nicht kriegen DENNnnnn die...Ju-ng-en Wei-berrrRRr wo-ll-endoch nur Leiiideeenschaft ,ich sage es dir mein BruuuuuuuUUUUuuuuUUUuud-er!“Lennard war geschockt wie dermaßen sich ein Mensch gehen lassen konnte. „Was soll ich denn machen du trunkenbold?“
„Diiie-Fra-haa-a-gee-ist-doch-soooowsvneinfach-ch,dUuu-muss-tet-nuuuur-ein-e-RoooOOOOoose-ihr-ge-bn-n..“
„Hmm eine Rose also.“
„Jahaa-a-a-A-a-a.“
„Hmm na gut.“
„SooooOOOo ist es-rich-tiiiiig-g-g-g....g-g boah ich muss glaube ich kotzen.“
Fortsetzung folgt.....
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