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    Fanfics & Geschichten Diskutiere über Aus dem Leben der Sofia Albarella in dem Wiki & Community Forum; Okay, ich hab auch mal was angefangen. Ich habe erstmal nur eine kurze Einleitung geschrieben. Würd mich über eure Meinung ...

    1. #1
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      Standard Aus dem Leben der Sofia Albarella

      Okay, ich hab auch mal was angefangen. Ich habe erstmal nur eine kurze Einleitung geschrieben. Würd mich über eure Meinung freuen^^

      EINLEITUNG
      Achtung Spoiler:
      Rückblickend sehe ich es als positiv an, dass ich mit 16 zu meinem Onkel Domenico gegangen bin. Denn damals, als ich noch unwissend war, hat er mir sehr geholfen mich in dieses Leben, das ich jetzt führe einzugewöhnen. Wegen ihm sitze ich jetzt hier und schreibe für euch die Ereignisse dieser Zeit nieder. Dieses Dokument soll erst nach meinem Tod an die Öffentlichkeit, doch wie ich schon oft genug erfahren musste kann dieser schneller kommen als man denkt. Ein Kampf, eine Schiesserei, niemand rechnet mit ihm, aber der Gevatter Tod steht in meinem Gewerbe stets an deiner Seite.
      Mitlerweile bin ich 27 und zufrieden mit dem Leben das ich führe, doch damals war es anders. Es gab Phasen, da hätte ich am liebsten alles hingeschmissen, am liebsten währe ich ausgerissen und hätte alles hinter mir gelassen. Doch irgendwann wurde mir klar, dass es meine Bestimmung war, unsere Familie weiter zu führen, denn auch ich erfülle einen wichtigen Part hier.
      Sicherlich habt ihr noch nie von mir oder meiner Familie gehört. Wir arbeiten im Dunkeln, bleiben unerkannt, doch trotzdem würde ohne uns einiges nicht so laufen wie jetzt. Aber ich will jetzt nicht weiter ablenken, ihr werdet ja noch alles erfahren.
      Geändert von renpicar (10.04.2011 um 19:06 Uhr)

    2. #2
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      Standard AW: Aus dem Leben der Sofia Albarella

      sooo hab mal weitergeschrieben :D hier ist der erste teil vom ersten Kapitel

      KAPITEL 1 TEIL 1

      Achtung Spoiler:
      Hmmm, vielleicht sollte ich sie wieder schneiden lassen...
      Ich ließ meine langen braunen Haare durch meine Finger gleiten und machte mich weiter fertig. Ich bin nur Halbitalienerin, denn meine Mutter Élodie wurde in Frankreich geboren und sie lernte meinen Vater Giovanni im Urlaub kennen. Als ich fertig war ging ich hinunter zum Frühstück.

      Als ich am Tisch saß kamen auch schon zwei unserer Butler und brachten mir mein Essen. Gebratener Schinken, Rührei mit frischen Kräutern und frisch gepresster Orangensaft. In ruhe fing ich an zu essen, bis die Tür aufging. Meine Mutter kam herein und setzte sich neben mich.
      “Guten Morgen Mutter. Was ist denn?” Normalerweise hatte sie um diese Zeit zu tun. Ein wenig misstrauisch sah ich sie an.
      “Naja, ich will nicht lange um den heißen Brei herumreden.” Beim sprechen spielte sie nervös mit ihren langen, blonden Haaren.
      “Wie würdest du es finden, für ein Jahr bei deinem Onkel in Deutschland zu wohnen?”
      Ich währe beinahe an meinem Rührei erstickt.
      “Wie bitte? Warum und wann überhaupt?”
      Jetzt kam auch mein Vater herein.
      “Ab morgen. Es ist schon alles vorbereitet, du musst nur noch in den Flieger steigen.”
      Seine grünen Augen sahen mich eindringlich an und gerade als ich den Mund aufmachen wollte unterbrach er mich auch schon wieder.
      “Und glaub nicht du könnest dich weigern.” Ich klappte meinen Mund gleich wieder zu.
      “Du wirst auf eine Schule gehen und Domenico wird deine Ausbildung beenden.”
      "Aber warum sagt ihr mir das erst heute?" Dieses Mal antwortete meine Mutter wieder.
      "Ganz einfach kleines, wir wollten nicht, dass du deswegen deine Pflichten vergisst."
      Klar, meine Pflichten. Jeden Morgen nach dem Frühstück wurde ich erst einmal bis mittags in normalen Schulfächern, wie Mathe, Geschichte und in Sprachen, ich spreche mittlerweile acht fließend, unterrichtet. Danach gab es wieder essen und dann ging es zu den anderen Aktivitäten. Fechten, Kampfsport, reiten, Sportschießen und Motocross fahren. Letzteres war mit Abstand mein Lieblingssport. Dann wieder essen und ins Bett und das jeden Tag.
      Dieses straffe Programm machte mir allerdings nichts aus, denn der einzige Mensch in meinem Alter, den ich kannte, war mein Cousin Gino. Er ist der Sohn von Vaters älteren Bruder Giuseppe und beschäftigt sich meistens nur mit seinem Computer oder anderem technischen Kram.
      “Aber das ist doch kein Grund mich so zu überfahren!”
      Giovanni seufzte.
      “Wie auch immer, bis heute Nachmittag hast du frei. Ich möchte dass du deine Sachen packst, damit wir morgen Früh gleich losfahren können.”
      Ehe ich antworten konnte verließen beide den Raum und ließen mich alleine am Tisch sitzen. Mein Frühstück beendete ich nicht mehr, ich war zu geschockt. Langsam erhob ich mich und ging in mein Zimmer. Auf meinem Bett lag ein schon ein großer Koffer, den ich auf den Boden schmiss. Resigniert setzte ich mich und starrte die Wand an. Domenico kam ein paar mal im Jahr zu Besuch und auch wenn er mein Lieblingsonkel war, hatte ich nicht wirklich das Bedürfnis einfach so mein Heim zu verlassen und nach Deutschland zu gehen.
      Geändert von renpicar (10.04.2011 um 19:21 Uhr) Grund: was total unlogisches mal beseitigt ;)

    3. #3
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      Standard AW: Aus dem Leben der Sofia Albarella

      also: an sich ist deine Geschichte recht gut geschrieben, dein Schreibstiel kann man auch lesen =)
      vielleicht hättest du noch den einen oder anderen Absatz mit hineinbringen können. Aber sonst recht gut.
      Nur wirklich was interessantes ist bis jetzt noch nichts passiert, ich hoffe das kommt noch,.....

      .... da muss ich mich wohl überraschen lassen, was noch kommt, ich hoffe jedenfalls das du weiterschreibst

      lg

      :enjoy *erdbeertee schlürf*
      Zwielicht

      Trenne dich nie von deinen Träumen. Wenn sie verschwunden sind wirst du weiter existieren, doch aufgehört haben zu leben.

    4. #4
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      Standard AW: Aus dem Leben der Sofia Albarella

      wohooo!! habs geschafft teil 2 :3

      Kapitel 1 Teil 2
      Achtung Spoiler:
      Langsam stand ich auf und fing an meine Klamotten einzupacken. Dabei ließ ich mir ausgesprochen viel Zeit und meine Gedanken schweifen.
      Wie es wohl auf einer 'richtigen' Schule sein wird.... Was ist, wenn die anderen mich nicht mögen...... Früher oder später musste es ja passieren...
      Ich hatte am meisten Angst davor, dass ich mit den anderen nicht klarkommen würde.
      Was Vater wohl damit meinte... meine Ausbildung beenden... hm....
      Ich legte das letzte Kleidungsstück in den Koffer und klappte ihn zu.
      Den Rest des Tages verbrachte ich bis zum Abendessen auf meinem Motorrad. Dann ging ich schlafen, naja eigentlich lag ich nur die ganze Nacht mit weit geöffneten Augen in meinem Bett und starrte den Vollmond an, der durch mein Fenster schien.

      Am nächsten Morgen stand ich schon früher auf als sonst und das Frühstück ließ ich aus. Ich hatte einfach keinen Appetit. Um neun Uhr stieg ich in unsere Limousine und ließ mich von meinen Eltern zum Flughafen fahren. Wir verabschiedeten uns und ich stieg in den Flieger.
      Geflogen war ich schon oft, aber das war das erste mal, dass ich alleine war. Es war mitten in der Woche, also wunderte ich mich auch nicht wirklich über die ganzen Männer mit Anzug und Aktentaschen, die um mich herum saßen. Ich schloss die Augen und lauschte ein wenig. Einer der Männer hinter mir schien Selbstgespräche zu führen und ich schnappte einige Worte auf.
      "Sie haben uns gefunden, wir müssen vorsichtig sein. Platz B3."
      Komischer Kerl....
      Ich wandte meine Aufmerksamkeit von ihm ab und versuchte in die andere Richtung zu lauschen, doch da sagte niemand etwas. Gelangweilt sah ich aus dem Fenster und hoffte dass wir bald landen würden.
      Nach zwei Stunden ereignislosen Fluges kamen wir endlich in Deutschland an.

      Was ich damals noch nicht wusste:
      Bei dem Mann, der die 'Selbstgespräche' führte, handelte es sich um Michael Bovino. Er war damals der engste Vertraute der drei Oberhäupter unserer Familie, meinem Vater Giovanni, meinem Onkel Domenico und meinem zweitem Onkel Giuseppe, der nicht mit ihnen Blutsverwandt war. Außer dem war er auch der beste Freund von Domenico und hatte sich deswegen bereiterklärt, in Deutschland als mein Bodyguard zu arbeiten.
      Damals im Flugzeug hat er, so wie alle anderen 'Geschäftsmänner' ein Auge auf mich gehabt, denn alleine wäre ich wahrscheinlich schon auf diesem Flug gestorben. Auf besagtem Sitzplatz Nummer B3 saß ein Mann der von der anderen Seite bestochen wurde und für sie als Spion in unserer Organisation arbeitete. Doch dank der guten Arbeit von Michael und unseren anderen Mitarbeitern passierte nach unserer Landung folgendes:
      Einer der Männer packte unseren Freund vom Platz B3 am arm und brachte ihn unter einem Vorwand nach draußen. Dort wartete schon ein Wagen, mit dem er einige Kilometer weiter in eine verlassene Fabrik gefahren wurde. Als ihm klar wurde, dass sie ihn aus dem Verkehr ziehen wollten, war es allerdings schon zu spät um zu flüchten. Es war drei gegen einen, und alles nur zu meiner Sicherheit. Mittlerweile weiß ich, dass ich ihn auch damals ohne Probleme selbst hätte verschwinden lassen können. Doch unsere drei netten Mitarbeiter waren besser darin, eine Leiche zu entsorgen als ich und außerdem hatten sie noch etwas Spaß daran. Sie ließen ihn einen Revolver in den Mund nehmen und zwangen ihn dazu selbst abzudrücken. Es gab zwar eine riesige Sauerei, aber die Ratten würden sich schon darum kümmern. Sie zerhackten ihn und ließen seine Überreste in einer Abfallpresse auf der nahe gelegenen Müllhalde verschwinden. Somit war er Geschichte und die drei hatten ihre Arbeit erfolgreich erledigt.
      Geändert von renpicar (10.04.2011 um 19:07 Uhr) Grund: kritik gleich mal umgesetzt ;)

    5. #5
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      Standard AW: Aus dem Leben der Sofia Albarella

      Jetzt gehts langsam zu Sache, und verspricht spannend zu werden :)
      Mir gefällt die Sicht, aus der das ganze geschildert wird, und wie langsam auf die näheren Umstände eingegangen wird.

      Vll stört dieses "Gegenwart" etwas, kann man ja evtl mit "Was ich damals noch nicht wusste,..." etc umschreiben, so dass es etwas fließender rein passt.

      Und vll solltest du ein bisschen auf die Wiederholungen aufpassen, (Zeile 3-5 z.B. hat sich dreimal das "wohl" eingeschlichen) das fällt beim erstmaligen lesen etwas auf ;)

      Keep on! Mal gespannt wie weiter gemordet wird :D
      Und diese Augen raubten meine Seele...

    6. #6
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      Standard AW: Aus dem Leben der Sofia Albarella

      soo nach längerer ideenlosigkeit hab ich tatsächlich mal wieder was zustande gebracht :D hier erstmal die kleine einleitung zum 2. Kapitel und der rest wird im laufe der woche folgen :3

      Achtung Spoiler:
      Kapitel 2 Gegenwart

      In letzter Zeit ist mir aufgefallen, wie selten man als berufstätige Frau zum Schreiben kommt. Daher habe ich mir angewöhnt mein Notizbuch immer bei mir zu haben, falls ich, wie jetzt gerade jetzt, zwischendurch ein wenig Zeit habe um jedenfalls ein paar Zeilen niederzuschreiben. Während ich diesen Teil der Geschichte schreibe sitze ich in einem Motorboot und warte auf die Flut. Neben mir schwimmen zwei Gestalten, deren Füße ich höchstpersönlich mit Hilfe einer wirklich außerordentlich stabilen Kette mit einem Betonklotz verbunden habe. Diese Betonklötze stehen jetzt auf dem Grund des Meeres, doch leider lassen die, wohl etwas zu kurzen, Ketten den beiden Jungs gerade mal so viel Bewegungsfreiraum, dass sie wenigstens ihre Gesichter aus dem Wasser strecken können. Noch. Mittlerweile macht es mir wirklich nichts mehr aus, sie zu töten, denn sie sind so wie so nichts weiter als Marionetten, opferbare Bauern in einem Schachspiel. Niemand trauert ihnen nach, sie haben ihr Leben schon mit Beginn dieser Arbeit beendet. Ziel dieses Spiels ist es doch, wie jeder weiß den König letztendlich Matt zu setzten.



      und zack schon gehts weiter^^ hier der erste teil vom 2. Kapitel

      Achtung Spoiler:
      Vergangenheit

      Gerade, als ich aus dem Bereich, in dem sich das Gepäckband befand hinausging, kam Onkel Domenico mir schon entgegen.
      “Sofia! Wie groß du geworden bist und so hübsch, ganz die Mutter.”
      Er umarmte mich und betrachtete mich dann von oben bis unten. Eine besondere Eigenschaft on Domenico war, dass er immer lächelte. Ich hatte ihn noch nie mit einem ernsten Gesicht gesehen.
      “Hallo Onkel Domenico.”
      Ich ließ mir den Koffer abnehmen und folgte ihm zum Parkplatz. Mein Blick wanderte über die Gesichter der Leute um uns herum, aber niemand schien uns zu beachten. Doch trotzdem fühlte ich mich schrecklich beobachtet. Schnell schloss ich dichter zu Domenico auf und glaubte zu hören, dass er kicherte. Das musste ich mir eingebildet haben.

      Gemeinsam gingen wir durch die Tiefgarage.
      "Wie war dein Flug?"
      "Ziemlich öde..."
      Er schmunzelte.
      "Na dann ist ja gut."
      Was war denn los mit ihm? Gab es irgendeinen Witz den ich nicht kannte? Er schien ja alles ziemlich lustig zu finden.
      Als wir am Wagen ankamen nahm Domenicos Chauffeur ihm meinen Koffer ab und hievte ihn in den Kofferraum.
      "Michael, das ist Sofia, meine Nichte. Sofia, das ist Michael Bovino mein Chauffeur und wohl bester Freund."
      "Freut mich sie kennen zu lernen."
      Ich streckte ihm die Hand entgegen, er ergriff sie. Sein Händedruck war fest, wie es sich für einen Mann von deiner Statur auch gehörte.
      "Freut mich auch, aber sag doch du zu mir."
      Okay, er war mir sympathisch. Er hielt mir die Tür auf und ich stieg ein. Dann ging er um den Wagen und hielt auch für Domenico die Tür. Dieser beugte sich kurz näher zu Michael.
      "Irgendwelche Zwischenfälle?"
      "Nichts, was nicht zu lösen währe."
      "Ausgezeichnet."
      Irgendwie kam mir siene Stimme bekannt vor. Michael grinste, schlug die Tür zu, setzte sich auf den Fahrersitz und fuhr, eine Hand locker am Steuer, die andere am Schaltknüppel, in geschmeidigen Zügen aus der PArklücke und schon brausten wir davon.

      Ich verstand nur noch Bahnhof, was sollte das? Ich meine, meine Familie war schon immer ein wenig... Merkwürdig gewesen. Zum Beispiel hatte ich keine Ahnung, was meine Eltern beruflich machten. Jedoch hatte ich früh gelernt, dass alles fragen und nerven nichts brachte. Aber jetzt, jetzt benahmen sich alle noch viel, viel merkwürdiger.
      Erst jetzt bemerkte ich, dass Domenico mich die ganze Zeit ansah.
      Nachdem wir eine Weile gefahren waren seufzte ich und wandte mich zu Domenico, dessen Blick sich mittlerweile wieder geradeaus gerichtet hatte.
      "Du möchtest mich nicht zufällig mal darüber aufklären, warum ich eigentlich jetzt hier bin oder?"
      "Nein noch nicht. Das hat noch Zeit."
      Na toll.
      "Aber...."
      Ich konnte nicht Weitersprechen. Ein Krachen. Mein Kopf stieß gegen etwas hartes. Schmerz. Etwas warmes, was mein Gesicht hinunterlief. Dann wurde die Tür neben mir geöffnet und ich fiel auf die Straße. Ich war benommen, sah Füße, hörte undeutliche Stimmen. Laute Rufe. Ein Gesicht tauchte direkt vor meinem auf.
      "Buonanotte Principessa."
      Ein stechender Schmerz in meinem Arm und dann.... Stille. Der Schmerz verschwand und es fühlte sich an, als hätte man mich in Watte gewickelt, ich hörte nichts, sah nichts, spürte nichts.
      Geändert von renpicar (10.04.2011 um 19:09 Uhr)

    7. #7
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      Standard AW: Aus dem Leben der Sofia Albarella

      So das Ende des zweiten Kapitels :3 habs endlich mal geschafft :D viel spaß beim lesen und lasst feedback da ;)

      Achtung Spoiler:
      Als ich aufwachte, schmerzte mein Kopf tierisch. Stöhnend versuchte ich mich aufzurichten. Nach einigen Versuchen klappte es auch und ich konnte mich an eine Wand lehnen. Dann vernahm ich ein kichern. Mein kopf zuckte in die Richtung aus der es kam und ich sah einen Mann, er neben der Tür auf einem Stuhl saß.
      "Ah, unsere Principessa ist also aufgewacht.”
      “Wo bin ich? Und... wer sind sie?”
      Er stand auf, ging langsam zu mir und hockte sich vor mich.
      "Ich bin der, der entscheiden darf was wir mit dir machen."
      Ein Klicken ertönte und ich spürte wie er mit dem Lauf einer Pistole langsam meine Kehle hinab fuhr und schließlich direkt über meinem Herzen stehen blieb.
      "Ob ich dich hier und jetzt schnell töte oder meine Freunde da draußen noch ein wenig mit dir spielen lasse."
      Ein bösartiges Grinsen zeichnete sich auf seinen Lippen ab und meine Augen weiteten sich.
      "Töten?! Aber was habe ich ihnen denn getan? Welchen Grund habe ich ihnen gegeben mich töten zu wollen?!"

      Mein Atem ging flach und schnell. Panisch sah ich mich in dem Raum um. Ein Schreibtisch auf dem ein PC stand, einige Briefe lagen und ein Brieföffner lag. Allerdings würde er über den wahrscheinlich nur lachen. Bilder an der Wand, ein kleines Regal, auf dem etwas lag das wie ein Schwert aussah.
      "Oh, noch hast du uns keinen Grund gegeben. Aber warum sollten wir warten bis es soweit ist, wenn wir dich jetzt schon aus dem Verkehr ziehen können?"
      Ich war zu Panisch um ihm weiter zuzuhören. Mir blieb nichts anderes übrig, ich musste es versuchen.

      Mit einer Hand packte ich die Pistole und zog sie ihm aus der Hand und schmiss sie ans andere Ende des Raumes, mit der anderen schlug ich ihm ins Gesicht. Benommen taumelte er ein wenig zurück und ich nutzte die Zeit um aufzustehen und mich wegzulaufen. Das war mein Plan, doch immer noch leicht benebelt taumelte auch ich und währe fast hingefallen. Ich schaffte es zum Regal zu gelangen und den Gegenstand, bei dem es sich tatsächlich um ein Schwert handelte aus der Scheide zu ziehen. Es war eines dieser japanischen Samuraischwerter. Ich glaube sie heißen Katana. Es lag viel schwerer in der Hand als mein Degen und ich musste es mit beiden Händen halten.
      Mittlerweile war er wieder auf den Beinen und kam auf mich zugestürmt. Seine Pistole schien er völlig vergessen zu haben, denn sie lag immer noch auf dem Boden.
      ‘Was soll ich tun? Ich kann ihn doch nicht umbringen...’
      Panisch ging ich ein paar Schritte zurück, bis ich mit meinem Rücken an das Regal stieß.
      ‘Aber wenn ich es nicht tue, dann wird er es tun.’
      Kurz bevor er bei mir angelangt war, tat ich es. Ich stieß zu. Es gab keinen Widerstand, ich sah nur wie sein Blick auf seine Brust wanderte, in der die Waffe steckte. Langsam färbte sich sein weißes Hemd um das Schwert herum rot. Ich war mindestens so geschockt wie er. Ich sank auf die Knie, weil ich so sehr anfing zu zittern, dass ich nicht mehr stehen konnte. Wie ein nasser Sack fiel er hinten über und blieb reglos auf dem Boden liegen. Ich konnte nicht aufhören ihn anzustarren. Er war tot und es war meine Schuld gewesen. Ich wollte mich nur wehren, aber ihn töten? Nein.
      Von draußen waren Schüsse zu hören, doch ich kümmerte mich nicht darum. Ich kniete weiterhin nur zitternd auf dem Boden und starrte die Leiche an.
      Die Tür wurde aufgerissen und jemand kam hinein. Ich wurde an den Schultern gepackt und geschüttelt.
      "Sofia! Sofia rede mit mir!"
      Es war Domenico. Langsam schaffte ich es wieder zu sprechen.
      "Ich.. Ich habe ihn... Er..."
      Er unterbrach mich.
      "Ich weiß kleines, ich weiß. Komm wir gehen nach Hause, weg von hier okay?"
      Ich musste genickt haben, denn er zog mich auf die Beine und führte mich nach draußen.

      Irgendwann während der Fahrt begann ich wieder klar zu denken und brach mein Schweigen.
      "Ich habe ihn umgebracht... W.. Was passiert jetzt mit mir? Komme ich ins Gefängnis?"
      Domenico lachte nur. Wie konnte er nur in so einer ernsten Lage lachen?
      "Keine Angst Sofia, du kommst nicht in Gefängnis. Der erste ist immer am schwersten, das glaub mir mal. Ich erinnere mich noch an meinen, als währe es erst gestern gewesen. Drei Tage lang habe ich keinen Bissen hinunter bekommen und dein Vater hat mich ausgelacht, weil ich geweint habe wie ein kleines Kind."
      Verständnislos starrte ich ihn an, währen er in Erinnerungen schwelgte.
      "Der Erste? Domenico! Was ist hier los? Ich habe gerade einen Menschen getötet und du... Du lachst nur darüber?!"
      Er grinste immer noch ein wenig.
      "Tut mir leid. Das muss dich jetzt noch alles verwirren, aber ich werde dir alles noch früh genug erklären. Wenn wir zu Hause sind solltest du erstmal schlafen gehen und morgen früh sieht die Welt wieder ganz anders aus."
      Erst jetzt registrierte ich, dass es schon dunkel draußen war. Es hatte keinen Zweck mich weiter mit Domenico zu unterhalten.

      Irgendwann kamen wir an seinem Haus an, oder wohl eher Villa. Es war ein altmodisches, weiß verputztes Haus. An der einen Seite war ein Türmchen, an dem Wein hochrankte. In der Einfahrt standen einige Autos, er hatte schon immer einen fable dafür. Zu dem Eingang führte eine kleine Treppe, an deren Fuß zwei Säulen standen, die das Vordach und auch gleichzeitig einen Balkon mit verschnörkeltem, schwarzen Eisengeländer stützten.
      Ich ging hinein und landete in einer großen, mit dunklem Holz vertäfelten Eingangshalle. Domenico ging an mir vorbei und breitete übertrieben die Arme aus.
      “Ja, das ist mein Haus. Rebecca wird dir dein Zimmer zeigen, deine Sachen sind schon dort und ich werde mich zurückziehen.”
      Er ging und neben mir tauchte eine junge etwas dickliche Frau auf, die mich freundlich anlächelte.
      “Hallo Sofia, ich bin Rebecca. Komm, wir gehen jetzt nach oben. Du hast heute viel mitgemacht.”
      Ich nickte nur und folgte ihr zwei Treppen hinauf. Den Gang entlang, links abbiegen, dann noch mal rechts und letztendlich standen wir vor einer schweren Holztür. Sie öffnete sie und ich ging hinein.
      “Gute Nacht Sofia.”

      Die Tür schloss sich und ich war allein in dem Raum. Er war um einiges kleiner als der bei mir Zuhause. Ein großer Schminktisch, ein Schreibtisch mit einem großen, gemütlich aussehenden Drehstuhl davor, ein großer Kleiderschrank und eine Couch mit passendem Kaffeetischchen befanden sich hier drinnen. Eine Tür ging zur Fensterseite hinaus und eine andere an einer anderen Wand. Ich öffnete die an der Fensterseite und fand dort ein großes halbrundes Bett vor. Man konnte gerade so die Tür hinter sich schließen. Es war das Turmzimmer. Ich ging zurück zum Kleiderschrank, alle meine Klamotten hingen dort fein säuberlich in reih und Glied. Ich pickte mir ein Nachthemd heraus, zog mich um und warf einen Blick durch die andere Tür. Hinter ihr befand sich ein Bad. Ich wusch mir das getrocknete Blut aus dem Gesicht und betastete die Wunde. Sie war gar nicht so groß wie sie sich anfühlte. Ich Putzte mir noch die Zähne und verwand dann im Turmzimmer, wo ich sofort einschlief.
      Geändert von renpicar (10.04.2011 um 19:11 Uhr)

    8. #8
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      Standard AW: Aus dem Leben der Sofia Albarella

      Wie du sicher selbst gemerkt hast, hat dich diesmal der Fluss der Geschichte bereits erfasst. Nach dem Spruch "Wenn es erst mal läuft, dann läufts!" ist das beim Schreiben eine Erfahrung, die man dann auch nachvollziehen kann. ;)

      Nicht immer ist das, was wir sagen auch das, was wir meinen. Doch wenn wir sagen, was wir
      meinen, kann man immer noch falsch verstanden werden.

    9. #9
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      ist verdammt nahe am nicht
      verrückt sein ... nein , ähm
      ... moment ...
       
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      Standard AW: Aus dem Leben der Sofia Albarella

      Also ich hab mir die Geschichte jetzt gerade zum 2ten mal durchgelesen, und muss sagen, dass sie mich trotz gelegentlichen Unstimmigkeiten in Grammatik und Schreibstil wieder in ihren Bann gezogen hat.
      Das soll heißen, das deine Storyline große klasse ist und du es damit wunderbar schaffst, deine Leser zu fesseln. Wenn du jetzt noch an dem Schreibstil, das heißt den gelegentlichen Unstimmigkeiten, arbeitest, dann schaffst du es auch weniger gewillte Leser zu fesseln.
      Auf jeden Fall, finde ich, solltest du weiter schreiben.^^
      (Und es hier posten o.-)
      mfg
      Chaos-Mod
      Dissi

      Wissenschaft ist, wenn man in einem dunklen Raum, mit verbundenen Augen, nach einer Katze sucht.
      Philosophie ist, wenn man in einem dunklen Raum, mit verbundenen Augen, nach einer Katze sucht und sie nicht findet.
      Religion ist, wenn man in einem dunklen Raum, mit verbundenen Augen, nach einer Katze sucht, sie nicht findet und schreit: "Hurra! ich hab sie!"
      ____
      Bei Fragen & Problemen einfach eine persöhnliche Nachricht (PN) an mich oder meine Kollegen schicken!

    10. #10
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      Standard AW: Aus dem Leben der Sofia Albarella

      Hey, neues von Sofia :3

      Achtung Spoiler:
      Es war circa halb eins als ich schweißgebadet aufwachte. Aufrecht saß ich in meinem Bett und starrte in die Dunkelheit. Es war ein Traum gewesen oder? Ich hatte nie jemanden umgebracht, ich hatte das nur geträumt. Nein, das gute zureden half auch nichts es war einfach passiert, ich hatte einen Menschen, einen lebenden, atmenden und vor allem noch relativ jungen Menschen einfach so das Leben genommen. Ich hätte es auch anders lösen können, ich weiß doch wie man jemanden außer Gefecht setzt, ohne ihn umzubringen, aber ich hab es nicht getan. Damit musste ich mich jetzt abfinden, je stärker ich mich da hineinsteigerte, desto schlimmer würde es für mich werden.
      Ich stand auf und öffnete die Tür um in den größeren Teil meines Zimmers zu gelangen. Mein Hals war wie ausgedörrt, also schaltete ich das Licht an und sah mich nach etwas zu Trinken um, doch hier stand nichts. Ich beschloss runter zu gehen und die Küche zu suchen. Ich hätte auch etwas aus dem Wasserhahn in meinem kleinen Bad trinken können, aber ich glaube ich suchte nach Ablenkung.

      So trat ich hinaus auf den Flur, der ein wenig beleuchtet war, und ging ins Erdgeschoss. Der größte Teil wurde von der Eingangshalle, dem riesigen Wohn- und Esszimmer und dem Wintergarten, den man von der Einfahrt aus nicht sehen konnte, eingenommen. Ich ging davon aus, dass in der Nähe des Esszimmers auch die Küche sein musste, deshalb fing ich an verschiedene Türen zu öffnen.
      Gerade als ich die dritte öffnen wollte, bisher hatte ich nur Büros vorgefunden, legte mir jemand seine Hand auf die Schulter. Erschrocken wirbelte ich herum und sah in das Gesicht von Michael.
      "Na nana, kleine Lady. So spät noch wach und am rumschnüffeln?"
      "Nein, ich..."
      Ich holte einmal tief Luft und ließ die Hände, die Automatisch in Abwehrhaltung hochgeschnellt waren, wieder sinken. Sonst war ich nie so schreckhaft gewesen!
      "Ich suche nur die Küche. Ich bin grade aufgewacht und hatte furchtbaren Durst."
      Er grinste mich an.
      "Gut, dann komm mal mit."
      Er ging voraus und ich folgte ihm. Wir gingen aus dem Raum hinaus und er öffnete eine Tür, hinter der sich ein recht kurzer, schmaler Gang befand. Am Ende des Ganges war noch eine Tür, die er ebenfalls öffnete und dahinter befand sich die Küche.
      "So da hinten ist der Kühlschrank, da solltest du etwas zu Trinken finden und dann gehst du schnell wieder ins Bett, okay?"
      Ich nickte und ging zum Kühlschrank. Er drehte sich um und ging.
      "Gute Nacht Sofia."
      "Gute Nacht."
      Der Kühlschrank war riesig und nachdem ich ein wenig gesucht hatte, fand ich sogar mein Lieblingsgetränk.
      Genüsslich leerte ich das Glas voller eiskalten Grapefruitsaft, stellte es auf die Spüle und machte mich wieder auf den Weg nach Oben. Überraschenderweise fand ich ihn auf Anhieb. Als ich wieder im Bett lag, zog ich mir meine Decke über den Kopf und rollte mich zusammen. Irgendwann schlief ich wieder ein.

      Ein Klopfen an der Tür weckte mich. Ich setzte mich auf und sah auf die Digitaluhr, die auf dem kleinen Regalbrett, direkt neben mir stand. Es war 7 Uhr morgens.
      "Ja?"
      Auf der anderen Seite der Tür erklang Rebeccas hohe Stimme.
      "Guten Morgen Sofia, es ist Zeit zum aufstehen. Deine Schultasche und die Uniform liegen auf der Couch und das Frühstück ist schon fertig.
      "Okay, danke Rebecca."
      Ich setzte mich ans Fußende des Bettes und rieb mir den Kopf. Wie sollte ich mich denn vorstellen? Hi, ich bin Sofia und habe gestern jemanden umgebracht, ich dachte ich komme deswegen ins Gefängnis, aber mein Onkel hat auch noch Witze darüber gemacht. Also scheint es okay zu sein, ich freue mich darauf mit euch in eine Klasse zu gehen?!
      'Okay Sofia, jetzt reißt du dich zusammen. Heute ist mein erster Tag an dieser Schule und ich werde nicht als totaler Freak rüberkommen! Niemand weiß davon, also warum mache ich mir eigentlich Sorgen?'
      Halbwegs entschlossen stand ich auf und ging ins Bad. Ich putzte mir die Zähne und wusch mich, die Wunde an meinem Kopf wurde perfekt von meinen Haaren verdeckt. Ein wenig zweifelnd blickte ich auf mein kleines Schminktäschchen. Sollte ich mich für den ersten Schultag schminken? Ich beschloss nur ein bisschen Mascara aufzutragen.
      Ich wurde auf eine Privatschule geschickt, an der Uniformpflicht herrschte. Ich zog die Kombination aus weißer Bluse, schwarzen Rock und burgunderfarbenem Pullunder an und besah mich in dem großen Spiegel an der Schranktür. Seufzend nahm ich meine Tasche und ging nach unten.

      Auf dem Esstisch stand Frühstück, doch ich ging geradewegs in die Küche und füllte mir erneut ein Glas mit Grapefruitsaft.
      "Oh, Sofia. Möchtest du gar nichts essen?"
      Rebecca betrat grade ebenfalls die Küche und sah mich verwundert an. Ich schüttelte nur den Kopf und nahm einen weiteren Schluck aus meinem Glas. Jetzt kam auch Domenico herein.
      "Guten Morgen Onkel Domenico."
      "Guten Morgen Sofia. Hör doch bitte auf mich Onkel zu nennen, so alt bin ich auch wieder nicht!"
      Ein bisschen musste ich lächeln, denn meiner Meinung nach konnte man ihn mit seinen 35 Jahren schon Onkel nennen. Trotzdem nickte ich.
      "Michael wird dich zur Schule fahren und auch wieder abholen"
      Er lächelte und legte mir eine Hand auf die Schulter.
      “Mach dir keine Sorgen, wenn du von der Schule wiederkommst werde ich dir alles erklären.”
      “Und warum nicht jetzt?”
      “Weil es zu lange dauern würde und jetzt Abmarsch.”
      Domenico verpasste mir einen kleinen Stoss und ich ging mit einem kurzen ’Ciao’ aus der Küche.
      Einige Minuten später saß ich auf dem Beifahrersitz von einem der Autos die Domenico gehörten und sah auf die Straße. Neben mit tippte Michael mit seinem Zeigefinger im Takt der Musik, die halblaut aus dem Radio tröpfelte, auf das Lenkrad.

      "Alexander von Klint, 17."
      Der Junge neben mir starrte genervt vor sich hin und vergrub die Hände in seinen Hosentaschen. Er war gut zwei Köpfe größer als ich und nicht grade schlaksig.
      "Mein Name ist Sofia Albarella, ich bin 16."
      Ich lächelte nervös. Alle Blicke schienen auf mir zu kleben.
      "Gut, habt ihr irgendwelche Fragen an unsere zwei Neuankömmlinge?"
      Sofort schnellte eine Hand in die Höhe. Das Mädchen, das zu der Hand gehörte hatte kurze, weiß-blonde Strubbelhaare und schien ziemlich zierlich zu sein.
      “Nora?”
      Der Lehrer wies sie mit einer Handbewegung an aufzustehen. Nora sprang auf, sie war wirklich klein, und öffnete ihren, sorgfältig mit pinken Lipgloss ausgemalten Mund.
      “Wo seid ihr zwei denn vorher zur Schule gegangen?”
      “Ähm, also ich, ich wurde immer Zuhause unterrichtet.”
      Ich musste aufhören so nervös zu sein! Sie sahen mich nur an weil ich neu war und nicht weil sie irgendetwas wussten!
      “Das geht dich gar nichts an.”
      ‘Uh, da scheint ja jemand richtig gute Laune zu haben! Der platzt ja gleich vor Sonnenschein...’
      “Okay”, sagte der Lehrer gedehnt, “wenn ihr keine weiteren Fragen habt könnt ihr zwei euch einen Platz suchen.”
      Alexander setzte sich alleine an einen Tisch am Fenster und ich wählte den freien Platz neben Nora.
      “Hi, ich bin Nora. Sag mal kennst du den Griesgram da?”
      Ich schüttelte den Kopf.
      “Nein, aber freut mich dich kennen zu lernen, ich bin Sofia.”
      “Hey! Nicht schwatzen! Ihr hattet die Chance Fragen zu stellen, den Rest könnt ihr auf die Pausen beschränken.”
      Schnell wandten wir unsere Aufmerksamkeit wieder dem Lehrer zu.
      Geändert von renpicar (10.04.2011 um 19:12 Uhr)

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