Episode 2: Fuuzanki Rimudo - Teil 2
Die beiden Kellner, die gerade dabei waren die Bar sauber zu machen, hörten den Schrei. Sie zuckten zusammen und einer lies sogar die Schüssel zu Boden fallen, wo diese klirrend zersprang.
Der Mann, der vorhin dem Hausherren und seinem Sohn bei ihrem „lauten Geflüster“ zugehört hatte, war ebenfalls noch da und trank einen heißen Tee, als auch er den Schrei hörte. Vor Schreck, prustete er den Tee wieder aus.
PATAMM Takiko hielt sich die Decke vor den Körper und zisch zur Wand zurück.
„Wa... wa... was?“ Takiko bekam keinen Satz zusammen, so erschrocken war sie.
„Wohin so eilig?“ fragte der Fremde und setzte sich auf.
„Wie...? Eben warst du noch ein Mädchen! Du... du hattest Brüste, so groß, dass ich neidisch wurde...!“
„Keine Sorge, deine sind genau richtig!“
„Ach ja? Darum geht’s nicht!!“ BWÄH „Wieso? Wieso? Wer bist du? Wo bin ich? Wie komme ich nach Japan zurück?“, schrie Takiko.
„Japan? Wo liegt das?“, fragte der Mann und fasste sich an den Kopf. Ihm ging es immer noch nicht besser. Da fiel sein Blick auf Takikos Füße. Diese waren ganz blau und zitterten. Sie fror.
PAMM Er legte sich wieder zurück aufs Bett und meinte: „Mach nicht so einen Krach.“ Dann streckte er seine Hand zu Takiko hin und drehte ihr den Kopf zu. „Komm! Hilf mir das Fieber zu senken!“
Doch Takiko reagierte nicht darauf. >>Wenn ich mich zu einem fremden Mann ins Bett lege, nimmt mich keiner mehr zu Frau! - Das hat Oma gesagt...<< //Verheultes Chibi-Gesicht//
„Tsk.“ FHU!
„Kyah!“ Plötzlich kam Wind auf. Takiko drückte die Decke noch fester an ihren Körper und dann schwebte sie in die Luft. Fwapp >>Wind?<< Noch bevor Takiko zu mehr fähig war, schwebte sie zum Bett zurück, wo plötzlich wieder das Mädchen saß, die Hand ausgestreckt und sie zu sich zog. „Gefalle ich dir so besser?“ fragte sie. Takiko wurde leicht rot, dann bemerkte auch sie es: >>Das Zeichen, vorhin war es verschwunden.<<
Das fremde Mädchen, von dem sie immer noch nicht wusste, wie sie hieß, hob Takikos Fuß an uns sagte: „Du bist ganz kalt!“
„KYAH!“
„Du hast Eisfüße.“ FHUUU Das Mädchen pustete über Takikos Fuß. >>Warmer Wind... Nein Athem...<<
Erneut ließ sich das Mädchen auf den Rücken sinken und zog Takiko mit sich. Wie erstarrt lag sie hab auf der Fremden um sie zu kühlen.
>>Mann... oder Frau? Sie besitzt seltsame Kräfte... Das ist kein normaler Mensch! Doch sie ist kein schlechter Mensch. Nein, das ist ein Traum. Wenn ich aufwache dann...<< Kurz darauf schlief Takiko vor Erschöpfung ein.
Es war bereits früher Morgen, als Takiko die Augen aufschlug. Und... sie war immer noch hier, wo auch immer das war. Augenblicklich richtete sie sich auf. Gwapp Die Decke rutsche herunter und gab ihren Oberkörper frei – doch ihre Aufmerksamkeit galt jemand anderem.
„Du bist wach? Mein Fieber ist gesunken. Das verdanke ich dir.“ Sie war nun wieder ein Mann, das Zeichen war verschwunden und nun bemerkte Takiko, dass ihre Brüste zu sehen waren.
„GYAAA!!“ schrie sie und war ihm das Kopfkissen ins Gesicht. „Wieso bist du wieder ein Mann?“
„Als hätte ich noch keine nackte Frau gesehen...“ er drehte sich um und zog Schuhe und Hemd an, während sich auch Takiko wieder anzog.
„Ich kann beides sein, das ist meine körperliche Besonderheit.“
„Was ist das für ein Körper?!“
Der Fremde ignorierte die Frage stellte stattdessen selber eine: „Du sagtest, du kämst aus Japan. Bist du zum ersten Mal in Hokkan?“
„Hokkan?“
„Wie bist du hergekommen?“ Darauf wusste Takiko keine Antwort. >>Das Buch das Papa geschrieben hat... es fing plötzlich an zu leuchten, und dann schneite es. AUWEIA! Das hier ist...<<„Das Reich der vier Götter...“
GNN Der Mann erschrak und drehte sich ruckartig zu Takiko um.
„Woher weißt du das? Du bist hier fremd!“
„Eh?“ Noch ehe Takiko antworten konnte, ging die Tür auf und ein Bedienstete der Hauses kam herein. In seiner Hand hielt er ein Tablett. „Ich bringe etwas zu Essen“, sagte dieser. Doch er erhielt keine Antwort. Die beiden Gäste starrten sich schweigend an. Da sah er die Kettenreste, um den Handgelenken des Mannes, und erschrak. Schnell stellte er das Frühstück auf den Tisch und verließ dann sofort das Zimmer.
„Du hast, das Reich der vier Götter erwähnt. Sag bloß du bist Genbus....“
„Mo... Moment mal,“ fiel Takiko ihm ins Wort. „Genbu? Das sagt mir gar nichts!“ Da erinnerte sie sich an den mysteriösen Jungen, der ihr erschienen war, als sie im Schnee gelegen hatte, und an seine Worte. „Die Hüterin des Genbu.“
„Hüterin des Genbu,“ flüsterte Takiko. Aber nicht leise genug. Denn der fremde Mann hatte sie gehört. Für einen Moment stand er wie erstarrt da, dann lies er sich auf den Stuhl am Tisch nieder.
„Was ist das? Die Hüterin des Genbu?“ Takiko trat zum Tisch. Sie wollte eine Antwort auf ihre Frage haben.
„Sieh dir das Tuch an,“ sprach er mit kühler Stimme. Neben dem Tisch, an der Wand, hing ein großes Tuch und darauf war ein Tier zu sehen.
Genbu, das Tier, welches Takiko schon einmal gesehen hatte. Eine Schildkröte und eine Schlange.
„Das ist Genbu. Neben Seiryuu, Byakko und Suzaku einer der vier Götter und Schutzgottheiten von Hokkan.“
„Vier Götter...“
„Die Hüterin des Genbu, kommt der Sage nach aus einer anderen Welt, wenn Hokkan unterzugehen droht.“ Nun stand Takiko erschrocken da, aber sie hörte weiterhin aufmerksam zu: „Sie scharrt sieben Leute um sich, die sieben Genbu-Seishi, mit deren Hilfe sie Genbu beschwört.
Dadurch erhält die Hüterin die Kraft, wünsche zu erfüllen und das Land vor dem Untergang zu retten.“
>>Eine Hüterin, aus einer anderen Welt... die das Land rettet?<<Wieder dachte sie an die Worte des mysteriösen Jungen. „Die Hüterin des Genbu.“
>>Ich...?<<
„Das ist nur ein Märchen, nichts weiter. Untergang des Landes... Wir brauchen keine Weiber, die Unglück bringen.“
„Ja... ja genau, ich bringe euch nur Unglück,“ sprach Takiko hastig. >>Ich muss sofort zurück.<< „Damit hab ich nichts zu tun“
„Schrei nicht so,“ sagte der Fremde und fing an zu essen. „Keinen Hunger?“ Doch das hörte Takiko nicht. Sie war ganz in Gedanken versunken. >>Ich bin keine Hüterin! Ich muss in meine Welt zurück. Alle machen sich Sorgen.<< Doch dann erinnerte sie sich an etwas anderes: Sie sah ihre tote Mutter, ihren Vater der sie nicht akzeptierte und Oosugi-san, der sie zurückgewiesen hatte, vor sich. >>In meiner Welt... wartet niemand auf mich.<<
„So ich bin fertig,“ drang die Stimme des Mannes an ihr Ohr. Takiko schaute auf und sah, das er das ganze Essen verputzt hatte. „Ich muss gehen, sonst geraten meine Pläne durcheinander. Mein Geheimnis kann ruhig auffliegen.“ Damit stand er auf und verließ das Zimmer.
„Moment mal! Ich weiß nicht, in welche Richtung ich muss.“
„Ich auch nicht...“
Takiko rannte hinter ihm her. „Sei nicht so gemein. Warte! Ich kenne nicht mal deinen Namen.“
„Na und? Wir sehen uns nie wieder...“ Aus dem Augenwinkel sah er, wie etwas auf ihn zugeflogen kam. Er blieb stehen und lehnte sich leicht nach hinten.
TSH AKK Ein Pfeil traf die Wand, und verursachte Risse. Genau in dem Moment stieß Takiko gegen den Rücken des Fremden. „Ups.“
Zwei weiter Pfeile folgten, denen er geschickt auswich. Dann sah er, wer auf ihn zielte. Er kam ihm bekannt vor und dann fiel es ihm ein. Als sie gestern die Herberge betreten hatten, war ihm ein Mann ins Auge gesprungen, der an seinen Tisch gesessen und zu Abend gegessen hatte. Doch er hatte ihn verdrängt. Warum auch nicht?
„Ich wusste es,“ rief der fremde Mann von unten. „Du bist Fuuzanki Rimudo.“ (Rimudo der Windschneider) Erneut spannte dieser einen Pfeil in seinen Bogen und zielte auf ihn.
„ARGH, ich hab vergessen, mich zu verwandeln!“
„Ri..mudo?“ fragte Takiko. Nun also kannte sie den Namen des fremden Mannes.
Ein Raunen ging durch die anderen Gäste, die das ganze Spektakel beobachtet hatten.
„Rimudo? OH, Nein!“
„Dieser Mörder hat mit seinem Wind tausend Menschen getötet!!“
>>Eh? Ein Mörder?<< Rimudo drehte sich zu Takiko um und lächelte sie an.
„Er ist vor der Hinrichtung geflohen?“ fragte ein anderer Gast und dann kam Panik auf.
Der Mann, der erneut einen Pfeil spannte sprach: „Es kam mir gleich verdächtig vor, als du dich einfach hast gefangen nehmen lassen. Die Beamten dachten, es reichte, dich den Houkyous (Name der Monster) zum Fraß vorzuwerfen. Ich freue mich, dass du fliehen konntest. Das ausgesetzte Kopfgeld beträgt 1000 Ryo!“ BWNN Blitzschnell schoss er weiter Pfeile auf ihn und Takiko ab. SCRASH SCRASH SCRASH
Rimudo zog Takiko an sich, und sprang mit ihr über die Brüstung auf die große Lampe, die von der Decke hing.
„Kyah!“ Takiko klammerte sich an Rimudo.
„So klein und schon Kopfgeldjäger?“ Sein Zeichen erschien, und Rimudo verwandelte sich wieder in die Frau. Ihr Wind zwang den Kopfgeldjäger auszuweichen und so traf der Pfeil nicht sein Ziel – der Pfeil durchtrennte stattdessen das Seil, das die Lampe hielt, die daraufhin krachend zu Boden fiel.
KYAAA! Die Leute schrien auf und rannten durcheinander. SCRASH
Rimudo hielt Takiko fest und flog mir ihr durch das Fenster, hinaus auf die Straße.
„AAAH! Aufhören, ich rufe die Polizei,“ schrie der Hausherr.
„Schnauze! Das ist meine Beute,“ schrie der Kopfgeldjäger zurück. Er folgte den Beiden nach draußen, jedoch nicht ohne noch drei weitere Pfeile auf sie abzuschießen.
Rimudo merkte, wie ihm etwas folgte, drehte den Kopf und erkannte die Pfeile. ER hob die Hand und wehrte so mit seinem Wind die Pfeile ab. PYUNG PYUNG PYUNG
Erschöpft sank Rimudo zu Boden. Takiko hielt ihn fest und verhinderte so, dass er auf den Boden aufschlug. „Du hast noch Fieber?“ Takiko sah, dass er sich wieder in einen Mann zurückverwandelt hatte.
„Keinen Schritt weiter Rimudo!“ Takiko blickte auf und sah ganz viele Leute, die einen Halbkreis um sie gebildet hatten und alle trugen sie die gleiche Kleidung. Die Polizei. Nur einer von ihnen saß auf einem Pferd. Dieser gab die Befehle. „Da es dir gelungen ist, vom Berg zu flüchten, wirst du auf der Stelle exekutiert!“
Der Kopfgeldjäger wollte gerade um die Ecke gehen, als er die Polizei erblickte. „Mist, die Polizei!“ Er drückte sich ein Stück in den Schatten. Von hier aus, konnte er nicht gesehen werden, aber umgedreht konnte er von hier das Geschehen beobachten, welches sich auf der Straße abspielte.
„Weib! Wenn du seine Komplizin bist wird du mit ihm exekutiert. Wenn nicht, halt dich von ihm fern.“
„He?“ Die Polizei richtete ihre Waffen auf sie.
„Mist! Ich kann das Zeichen nicht kontrollieren. Nur als Frau, kann ich den Wind benutzen.“ Rimudo richtete seinen Blick auf Takiko.
„Wie heißt du?“
„Ta-Takiko,“ stammelte sie.
„Lauf Takiko! Kehre in dein Land zurück.“ Schweiß rann ihm von der Stirn - das Fieber machte ihm immer noch zu schaffen.
>>Das soll ein Mörder sein? Er hat mir das Leben gerettet. Auf dem Berg... und gestern Abend...<< Takikos Herz schlug schneller. DODOM DODOM DODOM
Eine weitere Person nähere sich dem Ort des Geschehens. Er lief über die schneebedeckten Dächer und kam immer näher.
„Legt an,“ sprach der Kommandant.
DODOM DODOM DODOMM
Takiko stellte sich vor Rimudo.
Der Fremde auf dem Dach zog die Hand unter seinem Umhang hervor. Darin hielt er ein rundes etwas. Er war bereit, es jederzeit, auf das Geschehen dort unten zu werfen.
Die Polizisten hatten den Finger schon am Abzug und warteten nur noch auf den Befehl.
„FEUER,“ kam da auch schon der Befehl.
Da schrie Takiko: Aufhööören!!“
GWOO-OO Silbernes Licht erschien. Es blendete alle. Die Polizisten, den Kopfgeldjäger, den Unbekannten auf dem Dach und Rimudo. Das Licht war so hell, das sie sich die Augen zuhalten mussten.
Es war Dunkel. Die Sterne leuchteten und keine Wolke war zu sehen. Plötzlich schien es, als würden die Sterne noch heller, noch silberner leuchten.
Herr Okuda war gerade auf dem Weg in sein Zimmer, als Takikos Haarband, welches er in seiner Hand hielt, anfing zu leuchten. In der anderen Hand, hielt er das Buch.
„Takiko?“ Er ging in die Hocke und schlug das Buch auf. „Du bist hier drin? Hier in dem Buch? Takiko!“
Takiko hörte die Stimme ihres Vaters und öffnete die Augen. Um sie herum war nichts. Alles um sie herum war weiß. „Vater?“ Dann sah Takiko ein silbernes Licht, das immer heller wurde. >>Das Licht. Genau wie bei meiner Ankunft.... zurück....? Aber war erwartet mich dort?<<
Das Buch, welches Herr Okuda aufgeschlagen hatte, fing nun ebenfalls an zu leuchten. Auch Herr Okuda musste die Augen schließen.
Rimudo öffnete die Augen. Er wollte sehen, was los war. Da legte sich etwas um ihn. Fwapp Der Mann, der das Geschehen vom Dach aus beobachtet hatte, schlug seinen Umhang um ihn.
„Jetzt, Rimudo-sama“ sprach er.
„Soruen.“ Rimudo lächelte und dann waren die Beiden verschwunden.
Das Licht verschwand und Takiko sah ihre Umgebung. Sie war immer noch hier. Sie war nicht nach Hause zurückgekehrt. Noch immer aber blendete das Licht die Polizisten. Da bemerkte sie, dass Rimudo verschwunden war.
„Rimudo? He, wo bist du plötzlich hin?“ fragte sei.
GRAPP Jemand packte Takiko am Handgelenken. „Rimudos Komplizin, hab ich dich,“ sprach der Kopfgeldjäger. „Du hast ihm zur Flucht verholfen. Du wirst mich begleiten.“
>>Waaas?<<
Zur gleichen Zeit an einem anderen Ort:
Zwei Pferde standen an einen Baum und wieherten vor Kälte. Nur ein paar Schritte weiter standen Soruen und Rimudo. FHAAA Soruen legte Rimudo einen langen, warmen Mantel um die Schulter und fragte: „Alles in Ordnung, Rimudo-sama?“
„Ah Soruen, tut mir Leid, dass ich zu spät zu unserer Verabredung gekommen bin.“
„Dieses Mädchen... Wer ist sie? Jenes silberne Licht stammt nicht aus unserer Welt.“
„Keine Ahnung,“ antwortete Rimudo und knöpfte seinen Mantel zu.
„War das... die Hüterin, die aus einer anderen Welt zu uns kommen soll?“
„Nein! Das war nur eine kleine Nervensäge, die meine Pläne durcheinander gebracht hat. Ich wollte meine Hinrichtung vortäuschen, um heimlich das Land zu verlassen.“
„Rimudo-sama... sollte Euch tatsächlich die Hüterin des Genbu erschienen sein, wird Euch Euer zweiter Name zu Eurem Schicksal als Stern geleiten. Ihr Seid Uruki, einer der sieben Seishi des Genbu.“
„Schweig, Soruen!“ Rimudo wollte davon nichts wissen. „Ich werde diesen Namen nie im Leben benutzen. Der Schutz der Hüterin und die Beschwörung von Genbu sind mir völlig schnuppe!“
„Aber...“ Rimudo drehte sich zu Soruen um und lehnte sich an ihn. „Ich gehorche keiner Frau aus einer anderen Welt! Ich glaube nur an einen... und das bist du. Mein Schicksal erfüllt sich, indem ich Vater besiege!“
Soruen legte Rimudo eine Hand auf die Schulter. „Dann lasst uns gehen, Rimudo-sama.“
Takiko und der Kopfgeldjäger hatten die Stadt schon eine weile hinter sich gelassen. Sie saß auf einem Pferd, die Hände auf den Rücken gefesselt, er hinter ihr. Sie war ganz in Gedanken versunken und starrte zum Himmel. >>Diese Stimme, das war Vater! In diesem Buch...<<
„Alles in Ordnung? Du starrst die ganze Zeit in den Himmel! Verstehe... er hat dich sitzen lassen... Ohne ihn bist du besser dran!“ Stille. „HE! Hörst du mir zu?“
>>Ich bin im inneren des Buches. Soviel steht fest. Vier Götter... Die Legende des Genbu... Die Kraft alle Wünsche zu erfüllen? Bin ich die Hüterin des Genbu?<<
Rimudo ritt neben Soruen her, doch auch er war ganz in Gedanken versunken. >>Ist sie vielleicht wirklich die Hüterin des Genbu?<<































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