13:30Uhr ~ Beim Shutlle
,,Is doch egal, was es ist! Feststeht, es macht Ärger und legt es darauf an fertig gemacht zu werden, also tuhen wir ihm den Gefallen!"
Say nimt Kampfhaltung ein und und stürmt auf die neuen Feinde zu.
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13:30Uhr ~ Beim Shutlle
,,Is doch egal, was es ist! Feststeht, es macht Ärger und legt es darauf an fertig gemacht zu werden, also tuhen wir ihm den Gefallen!"
Say nimt Kampfhaltung ein und und stürmt auf die neuen Feinde zu.
Knocked out X_x

13:31 ~ Mutterschiff
Die Androiden haben sich bereits in zwei langen Reihen zu einer Art Weg, der zum bewusstlosen und verletzten Metro führt, aufgestellt und gehen so offensichtlich in Verteidigungs-Position.
Einer der schweren Androiden richtet seine Waffe auf Say und feuert einen Warnschuss vor seine Füße, der dafür sorgt, dass er die Druckwelle zu spüren bekommt.
Einen Moment lang passiert nichts.
Dann kommt ein junges Mädchen, vielleicht 15 Jahre alt, die Rampe herunter gelaufen.
Ihre blasser, eher zierlicher Körper ist in ein ganz einfaches weißes Kleid gehüllt. Sie hat lange, weiße Haare und ihre Augen strahlen in der Farbe von lapislazuli, mit einem leichten Stich ins Lila. Während sie auf Metro zu läuft, kullern ihr Tränen über die Wangen. Sie schluchzt leise, aber es ist trotzdem deutlich zu hören.
Metro, dessen Haut noch einige schwarze Stellen aufweist hat wage ein Auge geöffnet.
Zu mehr ist er nicht mehr in der Lage.
Er sieht diesem Mädchen zu wie es von dem Schiff auf ihn zu kommt. Träge schwimmt ihm ein Gedanke in den Kopf: "Wer..." Seine Gedanken stocken und das Bewusstsein entgleitet ihm.
Und mit seinem Bewusstsein setzen auch sämtliche Funktionen seines Körpers aus.
Geändert von Dissi (22.03.2010 um 16:41 Uhr) Grund: Tjaaa.. hab da ne Kleinlichkeit übersehen.^^
mfg
Chaos-Mod
Dissi
Wissenschaft ist, wenn man in einem dunklen Raum, mit verbundenen Augen, nach einer Katze sucht.
Philosophie ist, wenn man in einem dunklen Raum, mit verbundenen Augen, nach einer Katze sucht und sie nicht findet.
Religion ist, wenn man in einem dunklen Raum, mit verbundenen Augen, nach einer Katze sucht, sie nicht findet und schreit: "Hurra! ich hab sie!"
____
Bei Fragen & Problemen einfach eine persöhnliche Nachricht (PN) an mich oder meine Kollegen schicken!

20:25 ~ Forschungseinrichtung Liverpool
Langsam kehrte ein schein von Bewusstsein zu Celes zurück. Er schien sich an etwas zu erinnern, jedoch waren es nur Bilder die er nicht zuordnen konnte. Doch an einer dieser Szenen schienen seine Gedanken hängen zu bleiben.
In dieser Erinnerung lief er mit einer Frau durch unbekannte Gänge. Es schien ein Krankenhaus oder etwas dergleichen zu sein. Die Wände waren in einem sterilem Weiß gehalten und es gab kaum Fenster. Sie schienen auf der Flucht vor irgendetwas. Die Frau schien Angst zu haben. Sie waren eine ganze Weile unterwegs ehe sie eine Metallene Tür erreichten. Verzweifelt versuchte die Frau die Tür zu öffnen jedoch war diese verschlossen und bewegte sich kein Stück. Hoffnungslos gleitete sie hinab und es liefen ihr Tränen die Wangen herunter.
Seine Augenlider fingen an zu zucken. Noch konnte er diese Bilder nicht begreifen jedoch wusste er das sie wichtig waren. Es sah aus als würde er einen Alptraum durchleben. Vielleicht war dies auch ein Wendepunkt in seinem Leben. Wieder schossen ihm Erinnerungen durch den Kopf.
Plötzlich waren viele, unruhige Schritte zu vernehmen. Sie schienen angelaufen zu kommen. Langsam drehte er sich um doch noch bevor er reagieren konnte wurde ihm der Kolben eines Gewehrs ins Gesicht geschlagen. Die restlichen Szenen konnte er nur noch verschwommen wahrnehmen. Ein Mann mit weißem Kittel trat zwischen den anderen Männern hinaus. Sein Gesicht würde er nie vergessen. Der Mann sprach etwas doch war es für Celes unverständlich was er sagte. Plötzlich packten ihn zwei Hände an den Schultern und zogen ihn langsam Weg vom geschehen. Er versuchte sich zu wehren doch in der Erinnerung war er noch zu jung etwas zu tun.
Sein Körper fing an zu zittern. Langsam erwachte er aus seinem tiefen Schlummer. Es schien noch nicht überstanden. Seine Finger fingen an zu zucken. Doch seine Erinnerung ging weiter.
"Wir haben was wir wollten...und die Frau? Tötet sie! Sie ist wertlos für uns..." sprach der Mann im Kittel. Die Frau wollte noch zum jungen doch bekam sie dafür das sie sich wehrte ebenfalls einen Gewehrkolben ins Gesicht. Sie fiel zu Boden und schaut in die Richtung in die Celes geschliffen wurde. Blut lief ihr aus dem Mundwinkel und sie streckte auf dem Bauch liegen eine Hand zu dem jungen aus doch konnte sie ihn nicht erreichen. Sie fing an zu lächeln. "Celes..." waren ihre letzten Worte als ein Schuss krachte und sie den Kopf fallen liess.
Plötzlich reißt Celes die Augen auf. Er war vollständig erwacht. Schmerzlich wurde er in die Realität gerissen und fand sich in einer Art Glaszylinder wieder, der mit einer Art grünen Flüssigkeit gefüllt war. Er konnte zwar durch diese Flüssigkeit atmen jedoch war der Geschmack abstossend. Er verschrenkte die arme vor der Brust und lies sie dann zu beiden Seiten schnellen womit er das Glas des Zylinders zum knacken brachte. Die risse zogen sich immer weiter durch den Zylinder und schlussendlich fing das Glas durch den Druck an zu splittern. In einem lauten krachen zersprang das Glas und er fiel hart auf den Boden. Als er wieder Sauerstoff in seine Lunge bekam atmete er tief durch und fing an zu würgen. Er spuckte die restliche grüne Flüssigkeit auf den Boden und wischte sich mit einem Arm über den Mund wobei er feststellte das etwas anders an ihm war, jedoch konnte er nicht sehen was. Das Licht in diesem Raum war zu Hell und er war dadurch fast Blind. Er kämpfte sich mühevoll hoch und versuchte sich vorzutasten, wobei er einen Tisch mit irgendwelchen Instrumenten umwarf. Doch dann spürte er etwas an seinen Händen. Es war scheinbar eine Sonnenbrille. Langsam setzte er sie auf und seine Augen mussten sich kurz daran gewöhnen. Als er wieder annährend etwas sehen konnte schaute er an sich herunter. Das er Nackt war störte ihn dabei am wenigsten. Seine Arme und Beine waren anders. So waren sie früher nicht da war er sich sicher. Das zweite Problem war das er absolut keine Ahnung hatte wo er nun war. Sein Kopf fing an zu dröhnen. Ein Schmerz pochte in seiner Schläfe und er versuchte sich zu erinnern doch gelang es ihm nicht. Er schaute sich weiter im Raum um und dort wo die Sonnenbrille lag, lagen auch einige Klamotten. Es war ziemlich seltsam doch es schien das jemand dies vorbereitet hatte. Jedoch hatte er wenig Zeit um darüber nachzudenken. Er wusste er würde später noch Zeit dafür haben. Er zog sich schnell die Klamotten über. Eine Jeans und ein T-Shirt. Sie passten...das konnte kein Zufall sein. Ein brauner Ledermantel war das letzte Kleidungsstück. Er warf ihn sich über und konnte so das gröbste seines Körpers abdecken. Dann schaute er sich nochmal aus Neugier um. Am Sockel des Zylinders sah er eine Inschrift die er unbewusst laut vorlas. "Projekt 19..." Einige erinnerungen die er lieber nicht zurück gehabt hätte kehrten zurück doch konnte er sie nicht zuordnen. Er musste vorerst hier weg und so ging er langsam auf die Tür des Raumes zu.
Geändert von Terades (07.03.2010 um 22:13 Uhr)
Yami Ryu
"You want to know what real Pain is? So follow my Path!"

20:08 ~ Hotelzimmer
Xarill wacht auf, nachdem man ihn den restlichen Nachmittag hat schlafen lassen. Er fühlt sich erholt - seine Verletzungen hat er schon fast vergessen.
"Wo ist 38?", fragt er, als er das Schlafzimmer verlässt und einen Raum betritt in dem sich Ellena und Crysis befinden.
"Sie ist auf einem Botengang, aber sollte eigentlich schon längst zurückgekehrt sein.", sagt Ellena mit Kummer in der Stimme.
Plötzlich überfällt Xarill eine seltsame Vorahnung - Ein klammes Gefühl im Magen - "I-Ich werde suchen gehen!", sagt er und will auf den Balkon hinaus.
"Unsinn! Es ist zu dunkel, als das du irgendetwas sehen könntest. Crysis, sagt doch bitte auch etwas!"
~ El Psy Congroo ~

Forschungseinrichtung Liverpool ~21:00
Vorsichtig und mit Bedacht öffnet er die metallene Tür zu seinem Raum. Er spürt förmlich das er hier weg muss, nur wer hatte ihm die Sachen parat gelegt? Irgendjemand wollte wohl das er entkommt. Plötzlich hört er geräusche und schliesst die Tür wieder etwas. Eine Gruppe scheint vorbeizulaufen. Es scheint als wären sie in Aufruhr. Ob es etwas mit seinem Helfer zutun hatte? Nachdem die Gruppe vorbei war öffnet er die Tür schnell und schaut raus. Der Gang schien leer. Ihm fiel sofort auf das es an ein Krankenhaus erinnerte. Weiße, sterile Wände. So welche wie aus seinem Traum, doch hatte er keine Zeit sich mit sowas zu befassen. Der Korridor erstreckte sich zu beiden Seiten und Fenster waren kaum vorhanden. Die wenigen Fenster die er sieht sind vergittert. Aus der einen Richtung des Korridors hörte er plötzlich Geräusche und er hat das Gefühl das er diesen Ort schnell verlassen zu muss. Er dreht sich entgegengesetzt der Geräusche und läuft los. Er kommt auf eine Kreuzung und entschliesst sich plötzlich spontan dem Gang zu folgen. Ihm wurde plötzlich auch klar warum. In seinem Kopf sah er Bilder von damals. Er kannte diese Gänge. Er läuft immer weiter als er vor einer Metalltür stoppen muss. Alles kommt ihm plötzlich so bekannt vor und sein Kopf fängt an zu schmerzen. Die Bilder von damals vermischten sich mit den jetzigen. Dies war die Stelle an der er sie sterben sah. Leise kommt der Name der Dame über seine Lippen. "Selene..."
Leider hat er nicht viel Zeit nachzudenken, denn schon nach kurzer Zeit, hört er Schritte hinter sich. Sie schienen ihn eingeholt zu haben. Eine 5-Mann-Gruppe. Bewaffnet mit den neuesten Waffen. In 3 Meter Abstand blieben sie hinter ihm stehen und richteten die Waffen auf ihn. Das klacken der Sicherungen stimmt ihn unsicher. Er drehte sich Vorsichtig um. Hat er nocht eine Chance zu entkommen? Unruhig schaut er sich um und sucht nach möglichkeiten. Einer der Männer tritt etwas vor. Er scheint sich sicher und scheint der Anführer zu sein. Eine Narbe über seinem Auge und der Schnurrbart machten den Anschein als wäre er ein Veteran oder sowas. "Es bringt nichts 'Projekt 19'. Wir haben alle möglichkeiten zur Flucht versperrt. Auch die Tür hinter dir...achja...Deja-vu nicht wahr?" Ein lächeln auf dem Gesicht des Mannes lässt eine Zornesfalte auf Celes Stirn erscheinen. "Lasst mich gehen...ihr habt kein Recht mich hier festzuhalten!" Celes kann die Wut in seiner Stimme nicht unterdrücken. Der Mann vor ihm kam ihm so bekannt vor doch konnte er ihn nicht zuordnen. "Natürlich haben wir das. Kennst du überhaupt die Welt da draussen? Du bist dort nicht mehr als ein Sklave! Wertlos..." Der Mann spuckt auf den Boden. "Eure Art widert uns richtige Menschen an." Celes schaut nur kalt und ausdruckslos auf das Gesicht des Mannes. Nach diesen Worten schießen ihm einige Szenen aus der Vergangenheit in den Kopf. Er schliesst kurz die Augen.
Er saß mit einer Dame, an einen Baum gelehnt, auf einer Wiese. Er war zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind. "Du Selene...wie ist eigentlich die Welt ausserhalb dieser Mauern?" Die Dame lächelt ihn freundlich an. "Die Welt da draussen...Nun sie hat ihre schönen Seiten aber auch viele schlechte." Celes schaute sie fragend an. "Darf ich denn irgendwann mal die schönen Seiten sehn? Ich mag schlechte Seiten nicht." Sie musste kichern. "Vielleicht einmal wenn das alles draussen vorbei ist..." Celes fragte sie zwar noch was sie meinte doch sie erklärte es ihm nicht. Sie nahm ihn stumm in den Arm und beendete damit das kleine Gespräch.
Plötzlich öffnet er die Augen. Nur zu gut versteht er jetzt was der Mann vor ihm meinte. "Ihr seid also einfach nur neidisch nicht wahr?" Celes verzieht keine Miene als die Worte seine Lippen verlassen. Der Mann lachte nur. "Vielleicht...vielleicht auch nicht. Aber du bist nicht wie die da draussen. Du bist anders und deswegen dürfen wir dich nicht gehn lassen!" Mit den letzten Worten schaut er in Celes Richtung als plötzlich eine Faust direkt sein Gesicht trifft und mit einem knacken seinen Kiefer bricht. Kurz schwebt der Mann, durch die Wucht des Schlags, in der Luft um dann schmerzvoll auf dem Boden zu landen. Die anderen Männer weichen zurück und fangen an auf den Kopf zu zielen. "Ihr habt Selene getötet nicht wahr?" Langsam lies er den Arm wieder sinken und schaute kalt in Richtung des Mannes. Erst jetzt wird ihm bewusst das er auf keinen Fall schwach ist. Kurz hebt er beide Hände und schaut auf seine Handflächen. Er weiss das er damals nicht so aussah doch schien es ihn ungewöhnlich stark zu machen. Nun war ihm klar das er entkommen kann. Der Mann schien sich wieder etwas aufzurappeln doch blieb er am Boden liegen. Er schien nicht mehr richtig reden zu können, doch die Worte 'Tötet' und 'Bastard' waren überdeutlich. Schnell dreht sich Celes um und wirbelt dabei mit einem Tritt gegen die Tür. Diese fliegt aus den angeln und er läuft los. Kaum war er durch den Türrahmen als auch schon der Kugelhagel hinter ihm begann. Mehrere Kugeln verirrten sich in Arme und Beine, doch diese scheinen keine Wirkung zu haben. Es war wie eine Art Schutzpanzer für ihn. Das einzige für was er diesen Leuten wohl so etwas wie Dank aussprechen konnte. Er läuft so schnell er kann und sieht plötzlich ein Großes Fenster das nicht vergittert ist. Plötzlich fangen die alarmsirenen an zu schrillen. Geschrei und Gewehrschüsse sind zu hören doch er sieht gerade nur noch die Freiheit vor seinen Augen. Mit seiner Schulter zuerst stürmt er auf das Fenster zu. Plötzlich spürt er einen schmerz durch seinen Unterleib zucken. Scheinbar hatten zwei Kugeln doch den Weg in seinen Körper gefunden, doch das konnte ihn jetzt auch nicht mehr aufhalten. Mit einem lauten Krachen brach er durch die Scheibe und flog kurz in der Luft. Erst jetzt bemerkte er das er im 3ten Stock des Gebäudes ist. Ein Glück landet er auf einer Wiese doch der Schmerz ist trotzdem Groß. Er rollt noch einige Meter ehe er kurz zum liegen kommt. Es scheint alles vor seinen Augen zu verschwimmen, doch wollte er so kurz vor dem Ziel nicht aufgeben. Die Männer kamen wohl nicht so schnell hinterher und so hatte er eine möglichkeit zu entkommen. Er kämpft sich hoch und läuft humpelnderweise weiter. Nun konnte ihn der Zaun auch nicht mehr aufhalten. Er stürmt durch ihn durch als wäre er nicht vorhanden und läuft hinter die nächsten Häuser die er finden kann. Ein Glück ist es Nacht und so sind nicht viele Leute auf den Straßen. Dann läuft er immer weiter durch die Gassen und merkt wie er immer schwächer wird, bis er letzendlich in einer Gasse zusammenbricht und liegenbleibt.
Geändert von Terades (15.03.2010 um 18:22 Uhr)
Yami Ryu
"You want to know what real Pain is? So follow my Path!"

20:09 ~ Hotelzimmer
Crysis stellt ihre Teetasse, nachdem sie einen Schluck genommen hat, auf einen Untersetzer.
"Bleib da weg.", meint sie nur kühl und versinkt wieder in Gedanken. Irgendwer hatte ihr ihren Besitz weggenommen, das stand fest, denn sie wäre ansonsten nicht weggelaufen. Nicht ohne ihren kleinen Federfreund. "Seltsam...", murmelt sie in sich hinein. "Wer kann nur seine Finger im Spiel haben?", führt sie gedanklich fort und nimmt noch einen Schluck vom Tee.
"Bitte Xarill, bleib bitte bei mir!", fleht Ellena in der Hoffnung er bleibt weiter bei ihr.
Auf einmal bekommt Crysis einen Gedankenblitz. "Carbone....", murmelt sie leise. "Ellena, wir werden demnächst weit reisen. Bitte plane schon alles vor.", meint Crysis und geht langsam aus dem Raum ohne ihren Tee zu Ende getrunken zu haben.
Ellena dreht sich zur Tür um, aus der Crysis gerade herausgegangen war und schaut auf den nicht zu Ende getrunkene Tee. "Yes, Madame....."
Geändert von Bomburlina (23.03.2010 um 20:50 Uhr)

20:09 ~ Hotelzimmer
"Tu-tut mir leid Ellenla ...", sagt Xarill, als Ellenas Aufmerksamkeit auf Crysis Teetasse ruht, öffnet die Balkontür, springt auf das Geländer, breitet seine Flügel aus und lässt sich dann in die kalte Abendluft fallen.
Nach einem Sturzflug von etwa 20 Metern, richtet er seine Flügel neu aus und fängt sich so mitten in der Luft, nach einigen Schlägen dann befindet er sich wieder auf etwa der Höhe des Balkons und nutzt die starken Höhenwinde, um in einen Gleitflug überzugehen.
'Ich muss 38 finden. Ich muss sie unbedingt finden! Sie hat mich schon so oft gerettet, jetzt muss ich sie retten!' Xarill war sich sicher, dass 38 etwas passiert sein musste, sie würde ihn nie alleine lassen...
Fast eine dreiviertel Stunde lang, sucht er die Stadt nach 38 ab. Dabei zuckten seine Augen wild und kontrollierten eine Straße nach der anderen. Wahrscheinlich hätte er inzwischen ein detailreiche Karte Liverpools anfertigen können, von 38 war jedoch keine Spur. Erschöpft landet er auf einem Dach und setzt sich hin. Seine Augen schmerzen und er hat eingesehen, dass es zu dunkel ist um weiter zu suchen. 'Könnte ich doch nur Nachts genauso gut sehen wie am Tag!'
~ El Psy Congroo ~

21:10 Gasse in den Strassen Liverpools.
Langsam kam er wieder etwas zu Bewusstsein. Es war Dunkel und er nimmt die Sonnenbrille ab. So kann er besser sehen. Dann schleppt er sich zur nächsten Häuserwand und kämpft sich hoch um aufrecht zu sitzen. Erst jetzt spürt er den Schmerz. Eine Glück waren es 2 glatte Durchschüsse und es blutete zu wenig, als das etwas schlimmeres getroffen wurde. Ihm fällt in einem der Müllsäcke, die an einer der Häuserwände lagen, ein Shirt auf, das er herrausnimmt und ein Stück davon abreißt. Damit verbindet er das nötigste. Sein Körper scheint wie die Hölle zu schmerzen doch sind es nur Schürfwunden und Prellungen. Er ist quasi mit einem blauen Auge davon gekommen. Langsam entspannte sich sein Körper. In der ferne hört er noch die Alarmsirene doch sie scheint weit genug entfernt. Dann denkt er nach. Während seiner bewusstlosigkeit war immer wieder ein Name aufgetaucht. "Carbone..." spricht er unbewusst leise aus. Er musste diesen Carbone finden doch ist er jetzt zu schwach dafür. Er versucht seine Augen zu entspannen doch gelingt es ihm nicht. Immer wieder wacht er auf. Ihn quälen die Erinnerungen von damals. Wie eine nicht enden wollende Folter. So bleibt er einfach sitzen und versucht sich ruhig zu verhalten.
Geändert von Terades (15.03.2010 um 18:28 Uhr)
Yami Ryu
"You want to know what real Pain is? So follow my Path!"

21:00 ~ Hotezimmer
Nachdem das Personal vom Hotel Crysis mit genug Informationen über die Orte von Carbone Lager-und Forschungseinrichtungen versorgt hatte, sitzt sie nur seit mehrern Stunden dran und plant die Strecke, wo sie nach 38 suchen werden.
"Ich werde dich finden und wenn es das letze ist, was ich tue.", flüstert Crysis und bemerkt nicht, dass Ellena mit Tee hereingekommen ist.
"Madame...", sagt Ellena sorgenvoll und stellt den Tee auf den großen Tisch ab. "Ihr solltet eure Arbeit für Heute beenden. Ihr seht schon geschafft aus", führt Ellena das Gespräch fort und steckt die Harre von Crysis zusammen, die sich gelöst hatten.
"Wahrscheinlich hast du Recht", seufzt Crysis und lässt sich von Ellena die Haare neu stecken.
"Es ist heute sehr viel passiert. Ihr solltet ruhen", fügt Ellena noch hinzu und hilft ihrer Madame beim Umziehen. "Wir werden an der Küste bis nach Preston fahren. In Preston ist die Kontrollstation, wo alles kategorisiert ist. Das wird unser Anfang sein"
"Ja, Madame."
Ellena löscht das Licht und verlässt den Raum, während Crysis noch Stunden wach liegt. Vor Zorn, Leid und Hilflosigkeit.

21:17 ~ Balkon
Erschöpft von dem langen Flug landet Xarill auf dem Balkon des gemieteten Hotelzimmers, schüttelt seine Flügel aus und klopft dann an der Glastür, bevor er sie öffnet, um die Anwesenden nicht zu erschrecken. Er betritt den Raum und spricht mit kummervoller Miene
"Da bin ich wieder."
"Xarill! Ich habe mir Sorgen um dich gemacht! Du sollst nicht einfach abhauen.", schimpft Ellena erleichtert.
"I-Ich habe sie nicht gefunden ... Ä-entweder ist sie irgendwo drinnen oder nicht mehr in der Stadt."
~ El Psy Congroo ~
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